Klima und Umwelt

Orchidee

Washingtoner Artenschutzkonvention (CITES)

Die wirtschaftliche Nutzung von Tieren und Pflanzen stellt neben der Zerstörung von Lebensraum eine der größten Gefahren für die Tier- und Pflanzenwelt dar. Eine völkerrechtlich verbindliche Regelung speziell zum Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten besteht seit 1973 mit dem "Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen", kurz Washingtoner Artenschutzübereinkommen; auch international unter dem Kürzel CITES  bekannt.

Logo des Wissenschaftsjahres 2012

Bewusstsein für Nachhaltigkeit wecken

Klimawandel, Biodiversität, Energieeffizienz, Welternährung und Bevölkerungswachstum: Das Wissenschaftsjahr 2012 steht ganz im Zeichen der nachhaltigen Entwicklung. Unter dem Motto „Zukunftsprojekt Erde“ will das Wissenschaftsjahr in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit für die Nachhaltigkeitsforschung wecken und aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen einem größeren Publikum bekannt machen.

Deutschland unterstützt umfassendes Klimaschutzabkommen

Gelingen der internationalen Staatengemeinschaft konkrete Schritte beim weltweiten Klimaschutz? Dies ist die entscheidende Frage, wenn vom 28. November bis 9. Dezember 2011 im südafrikanischen Durban auf dem 17. Weltklimagipfel der Vereinten Nationen Vertreter von rund 200 Staaten über ein Klimaabkommen für die Zeit nach 2012 verhandeln. Dann nämlich läuft das Kyoto-Protokoll aus, das bislang wichtigste Instrument der internationalen Klimapolitik.

Staatsministerin Pieper bei der Eröffnung einer Konferenz zum Thema Klimawandel

Deutsches Engagement für den internationalen Klimaschutz

Der Wandel des globalen Klimas wird im 21. Jahrhundert weltweit gravierende Folgen haben. Die menschengemachte Emission von Treibhausgasen in die Atmosphäre hat vermutlich entscheidend zu dem kontinuierlichen Anstieg der globalen Druchschnittstemperatur seit Mitte des 20. Jahrhunderts beigetragen.

Globale Gesundheit im Fokus

Die weltweiten Herausforderungen für die medizinische Forschung und Gesundheitsversorgung stehen im Mittelpunkt des 3. Weltgesundheitsgipfels in Berlin. Das bedeutende internationale Forum versammelt vom 23. bis 26. Oktober 2011 führende Vertreter aus Wissenschaft, Medizin, Gesundheitswirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft im Universitätsklinikum der Berliner Charité.

Alfred Wegener Institut

Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung

Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft forscht in der Arktis, Antarktis, außerdem an Küsten und in Ozeanen mittlerer und hoher Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland, analysiert globale Umweltveränderungen und trägt dazu bei, die komplexen natürlichen Zusammenhänge im Erdsystem zu entschlüsseln. Vor allem das Ziel, die treibenden Kräfte und die Fluktuationen im Klimageschehen zu verstehen, ist dabei zunehmend in den Mittelpunkt der Forschung gerückt.

Rotwildrudel

Jahr des Waldes: ein vielfältiges Ökosystem erleben

Er leistet einen großen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz, ist ein wichtiger Lebensraum, bedeutender Wirtschaftsfaktor und beliebter Erholungsort: Der Wald ist weltweit ein unverzichtbares Ökosystem – und er steht 2011 im Mittelpunkt eines besonderen Themenjahrs, zu dem die Vereinten Nationen (VN) rund um den Globus aufgerufen haben. Das „Internationale Jahr der Wälder“ will aufklären über die Bedeutung der Wälder, ihre nachhaltige Bewirtschaftung und ihre Rolle bei der Bekämpfung von Armut.

Hamburg - Grünes Vorbild für Europa

Hamburg: Grünes Vorbild für Europa

Radwege ausbauen, den öffentlichen Nahverkehr verbessern, mehr Elektromobile auf die Straße bringen, Häuser sanieren, neue Bio­tope ausweisen und Müll zur Energieerzeugung nutzen: Das sind einige der grünen Ideen, mit denen sich Hamburg im Jahr 2011 als Europas Umwelthauptstadt profilieren will. Die mit 1,7 Millionen Einwohnern zweitgrößte deutsche Stadt wurde von der Europäischen Kommission ausgezeichnet und setzte sich gegen 35 europäische Mitbewerber durch. Nach dem schwedischen Stockholm ist Hamburg die zweite Großstadt, die den Titel für vorbildliches Engagement im Umwelt- und Naturschutz erhält.

Eine Demonstrationsanlage der Solon AG für Solartechnik im Wissenschaftsstandort Berlin-Adlershof

Klimagipfel: Deutschland setzt auf einen Erfolg

Auf der am Montag (7.12.) in Kopenhagen beginnenden Weltklimakonferenz (COP 15) der Vereinten Nationen will Deutschland sich für ein neues internationales Klimaschutzabkommen stark machen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte erst kürzlich in ihre Regierungserklärung vor dem Parlament die Bedeutung des Treffens von mehr als 190 Staaten hervorgehoben. Ein Misserfolg der Weltklimakonferenz, sagte Merkel, würde die internationale Klimapolitik um Jahre zurückwerfen.

RETech

Exportinitiative Recycling- und Effizienztechnik

Das RETech-Portal bietet Informationen rund ums Auslandsengagement: Von Länderprofilen zur Abfallwirtschaft für 33 Länder über Fördermöglichkeiten bis hin zu konkreten Ansatzpunkten für eine Auslandsaktivität oder Kontaktanbahnung.

Klimakonferenz Petersbeg Bonn AM Westerwelle 2010

Der „Petersberger Klimadialog“ hat die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllt

Da die internationale Staatengemeinschaft auf der internationalen Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009 keine Einigung über ein verbindliches globales Klimaübereinkommen erzielen konnte, richten sich nun die Erwartungen auf ein neues Klimaregime für die Zeit nach 2012 auf die nächste VN-Klimakonferenz Ende des Jahres im mexikanischen Cancun.

NABU-Präsident Olaf Tschimpke vor der "Stoppt das-Artensterben"-Uhr.

NABU widmet 111. Gründungsjubiläum der Artenvielfalt

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2010 zum Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt ausgerufen. Grund genug für den Naturschutzbund Deutschland e.V., NABU, sein diesjähriges 111. Gründungsjubiläum als offizieller UN Partner dem dramatischen Rückgang der Biodiversität zu widmen. Global gelten 16.000 Arten als vom Aussterben bedroht, etwa ein Viertel aller Säugetiere, ein Drittel aller Amphibienarten und zwölf Prozent der Vogelarten.

Solarkraftanlage und Bio-Energie

Wissenschaftsjahr 2010 befasst sich mit Energiefragen

Die Zukunft der Energie: Unter diesem Motto beginnt am 22. Januar das Wissenschaftsjahr 2010, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Initiative Wissenschaft im Dialog veranstaltet. Ziel der seit dem Jahr 2000 ausgerichteten Wissenschaftsjahre ist es, in Kooperation mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen und mit einer Vielzahl von Veranstaltungen ein größeres öffentliches Interesse für Forschungsfragen zu wecken und insbesondere die junge Generation für wissenschaftliche Themen zu begeistern.

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