Archiv Reden Artikel und Interviews 2011

Auf dieser Seite finden Sie alle Reden, Artikel und Interviews der Vormonate chronologisch geordnet.

Euro-Münzen und Euro-Fahne

Schäuble: "Perspektive einer echten Stabilitätsunion"

Der Euro habe sich bewährt, sagt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in einem Interview im Handelsblatt. Er sei eine stabile Währung, nach innen und nach außen.

Treffen der Euro-Finanzminister in Luxemburg zur Griechenlandkrise

Verlorengegangenes Vertrauen durch Schuldenabbau zurückgewinnen

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble äußert sich im Interview mit der Rheinischen Post über das politisch intensive Jahr 2011. Im Kampf gegen die europäische Schuldenkrise fordert er eine glaubwürdige Reduzierung der Staatsverschuldung. Nur dadurch schaffe man mehr Vertrauen.

BMAS

Neue Impulse für den Dialog mit Griechenland

Pressemitteilung des Beauftragten für die Deutsch-Griechische Versammlung, Herrn Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

Der Euroraum wird zur Stabilitätsunion

Der Euroraum steht vor tief greifenden und weit reichenden Veränderungen: Bei ihrem Gipfel am 8. und 9. Dezember 2011 in Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs des Euro-Währungsgebiets über den Umbau des gemeinsamen Währungsraums in eine Stabilitätsunion geeinigt.

Europa geht gestärkt aus Krise hervor

Die Vision einer politischen Union nimmt Konturen an. Bundeskanzlerin Merkel zeigte sich in ihrer Regierungserklärung zum Eurogipfel überzeugt, dass Deutschland und Europa gestärkt und nachhaltig aus seiner schwersten Krise hervorgehen werde. Der Brüsseler Gipfel mit seinen Beschlüssen für eine Fiskalunion habe die Weichen für ein neues Europa gestellt, sagte Merkel.

Bundeskanzlerin Merkel und DGB-Vorsitzender Sommer bei Pressekonferenz im Kanzleramt

Bundeskanzlerin und DGB einig über Bedeutung des Euro

Der Euro ist mehr als eine Währung und es lohnt sich, für den Euro einzutreten und zu kämpfen. Das ist das Fazit eines Gesprächs von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem DGB-Vorsitzenden Michael Sommer und den Vorsitzenden der DGB-Mitgliedsgewerkschaften in Berlin. Bei dem Gedankenaustausch sprachen sie außerdem über Wachstum und Beschäftigung in Europa. Die Treffen zwischen der Kanzlerin und dem DGB haben eine lange Tradition und sind Teil eines engen Drahtes, den beide Seiten miteinander pflegen.

Herr Antonis Fourlis, Journalist bei Mega TV

Die Verantwortung Deutschlands- Der Traum Europas

Auf Einladung der Bundesregierung nahm Herr Antonis Fourlis, Journalist bei Mega TV, im November an einer einwöchigen internationalen Journalistenreise nach Deutschland teil, die von der Europäischen Akademie Berlin durchgeführt wurde. Seine Artikel mit den Eindrücken von der Reise finden Sie hier:

Deutscher Bundestag

Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik des Auswärtigen Ausschusses reist nach Athen und Thessaloniki

Der Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik des Auswärtigen Ausschusses reiste vom 7. bis 10. Dezember nach Athen und Thessaloniki. An der Reise nahmen teil: Dr. Peter Gauweiler (CDU/CSU), Vorsitzender des Unterausschusses Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, Delegationsleiter,  Prof. Monika Grütters (CDU/CSU), Angelika Krüger-Leissner (SPD), Dr. Lukrezia Jochimsen (DIE LINKE.), Claudia Roth (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN).

Greece's new Prime Minister, Lucas Papademos (L) and German Chancellor Angela Merkel chat during a round table at the start of the meeting the second day of the EU heads of states council, in Brussels, Belgium, 09 December 2011.

Durchbruch zur Stabilitätsunion

Die Staats- und Regierungschefs der Euro-Staaten haben in Brüssel die Wirtschafts- und Währungsunion auf ein stabiles Fundament gestellt. Dafür fügen die 17 Eurostaaten in den Vertrag über den dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM neue Regeln ein. Der Beitritt steht allen EU-Staaten offen. Damit ist der Durchbruch für einen dauerhaft stabilen Euro geschafft. Hierzu wird Bundeskanzlerin Merkel am kommenden Mittwoch vor dem Deutschen Bundestag eine Regierungserklärung abgeben.

EU-Verträge ändern und Euroraum stabilisieren

Merkel: Glaubwürdigkeit des Euro wiederherstellen

"Der Euro hat an Glaubwürdigkeit verloren, diese muss wieder hergestellt werden", hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vor Beginn des EU-Gipfels in Brüssel gefordert. Das könne nur über eine neue vertragliche Grundlage geschehen. Der EU-Vertrag müsse so geändert werden, dass die Euro-Zone einen Schritt in Richtung Stabilitäts- und Fiskalunion gehe.

BMAS

Verstärkung der deutsch-griechischen Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene

Pressemitteilung des Beauftragten für die Deutsch-Griechische Versammlung, Herrn Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

ANGELA MERKEL MEETS WITH NICOLAS SARKOZY IN PARIS

Strategie zur Überwindung der Staatsschuldenkrise

Deutschland und Frankreich wollen strukturelle Veränderungen in der Europäischen Union. Dafür muss die EU ihre Verträge ändern, so die gemeinsame Überzeugung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy. Sie haben sich in Paris auf Vorschläge zur Lösung der Staatsschuldenkrise verständigt. In einem gemeinsamen Brief werden sie ihre Vorschläge Herman van Rompuy, dem Präsidenten des Europäischen Rates, übermitteln.

Euro-Stabilitätsregeln stärker überwachen

Ziele und Leitlinien für den Europäischen Rat

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Bundestag die Ziele und Leitlinien der Bundesregierung für den Europäischen Rat am 8. und 9. Dezember vorgestellt. In ihrer Regierungserklärung stellte sie klar, dass die aktuelle Krise nicht mit einem Paukenschlag zu lösen sei. Die Bewältigung der Schulden- und Vertrauenskrise sei ein Prozess, der Jahre dauern werde.

Außenminister Guido Westerwelle mit seinem griechischen Amtskollegen Stavros Dimas

Kooperation in der europäischen Krise

Im Mittelpunkt des Gesprächs von Außenminister Guido Westerwelle mit seinem griechischen Amtskollegen Stavros Dimas am 29. November in Berlin stand das gemeinsame Engagement der EU-Partner zur Überwindung der Schuldenkrise im Euro-Raum.

Westerwelle zu Libyen

Europa braucht mehr Integration

Die Schuldenkrise hat die Europäische Union vor die schwerste Belastungsprobe seit ihrer Gründung gestellt. Trotz intensiver Bemühungen ist es uns noch nicht gelungen, das Vertrauen der Finanzmärkte zurück zu gewinnen. Schlimmer noch: In vielen Ländern ist das Vertrauen der Bürger in das europäische Projekt in Mitleidenschaft gezogen. Viele Mitgliedstaaten haben ihren Bürgerinnen und Bürgern tiefgreifende und schmerzhafte Einschnitte zumuten müssen. Wir Deutsche haben das mit großem Respekt verfolgt.

Trilaterales Treffen Straßburg

Euro-Vertrauen wiedergewinnen

Deutschland, Frankreich und Italien wollen den Euro schützen und die Vertrauenskrise überwinden. Das ist das Ergebnis des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy und dem italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti in Straßburg.

Euro-Stabilitätsregeln stärker überwachen

Deutschlands Zukunft liegt in Europa

Die Bundeskanzlerin hat sich erneut für gemeinsame Anstrengungen zur Überwindung der Krise im Euro-Raum ausgesprochen. In der Generaldebatte zum Bundeshaushalt 2012 fordert sie eine bessere Überwachung der Euro-Stabilitätsregeln. Einer Einführung von Eurobonds erteilte sie eine klare Absage.

Angela Merkel - die Kanzlerin direkt

Bundeskanzlerin fordert Konsequenzen

Im aktuellen Video-Podcast verlangt die Bundekanzlerin die vollständige Aufklärung der rechtsextremistischen Attentate in Deutschland. Sie bekundet Mitgefühl für die Angehörigen der Opfer und fordert zugleich einen besseren Informationsaustausch der Behörden.

GERMANY-BERLIN-BRITAIN-EU-ECONOMY-DEBT

Gemeinsam an Lösung der Schuldenkrise arbeiten

Deutschland und Großbritannien arbeiten trotz bestehender Differenzen gemeinsam an einer Lösung der Schuldenkrise. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte bei einer Pressekonferenz mit dem britischen Premierminister David Cameron, beide Länder stünden für ein wettbewerbsstarkes Europa.

GERMANY-BERLIN-BRITAIN-EU-ECONOMY-DEBT

Pressestatements von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Premierminister des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, David Cameron

"Wir stehen hier vor Ihnen als zwei Chefs von zwei Regierungen, die fest entschlossen sind, dass Europa in Zukunft ein wettbewerbsstarkes Europa ist, ein Europa, das Arbeitsplätze für seine Bewohner schafft, und ein Europa, das innovativ ist, das kreativ ist und das mit seinen Fähigkeiten auch einen wichtigen Platz in der Weltwirtschaft einnimmt."

Merkel empfängt irischen MP Kenny

Merkel: Eurozone krisenfester machen

Anlässlich des Besuches des irischen Ministerpräsidenten Kenny in Berlin hat sich Bundeskanzlerin Merkel für eine starke Europäische Union der 27 Mitgliedsstaaten ausgesprochen. Merkel: "Deutschland möchte eine Eurozone mit 17 Mitgliedsstaaten, die ebenso stark ist."

Gedenkfeier und Kranzniederlegung am Volkstrauertag

Alljährlich findet zum Gedenken an alle Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft und zur Mahnung für den Frieden am Volkstrauertag eine Gedenkfeier und Kranzniederlegung auf dem Deutschen Soldatenfriedhof in Dionyssos-Rapentosa statt. Trotz des widrigen Wetters hatten sich zahlreiche Trauergäste versammelt um den Vorträgen von Schülern der Deutschen Schule Athen zu lauschen, die die Teilnehmer mit zahlreichen literarischen Texten an das Wesen und das Leid des Krieges erinnerten.

Prime Minister of the Hellenic Republic, Lucas Papademos

Amtsantritt in schwieriger Zeit

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem neuen griechischen Ministerpräsidenten Loukas Papademos zum Amtsantritt gratuliert. Merkel versicherte, dass Deutschland Grichenland bei der Bewältigung der gemeinsamen Herausforderung in Europa und der Eurozone beistehen werde. Merkel wünschte Papademos für seine künftige Arbeit als Ministerpräsident eine glückliche Hand. Sie freue sich auf die Zusammenarbeit und versicherte, dass Deutschland ihm und dem griechischem Volk bei der schwierigen Bewältigung der gemeinsamen Herausforderungen in Europa und der Eurozone beistehen werde.

G20 Summit - Cannes

Neue Impulse für die Weltwirtschaft

Die 20 führenden Industrie- und Schwellenländer haben einen Aktionsplan für weltweites Wachstum beschlossen. Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in Cannes zum Abschluss des G20-Gipfels. Die Staats- und Regierungschefs einigten sich ferner auf eine Reform des Finanzmarktes und verständigten sich auf einen freieren Welthandel. Insbesondere Schattenbanken werden an die Kette gelegt.

French President Nicolas Sarkozy (R) and German Chancellor Angela Merkel attend a press conference after a meeting on Greek situation in Cannes

Stabiler Euro geht vor

Bundeskanzlerin Angela Merkel dringt auch nach dem Verzicht Griechenlands auf ein Referendum auf ein schnelles Ja zu den europäischen Gipfelbeschlüssen vom 27. Oktober. "Für uns zählen Taten", sagte sie beim G-20-Gipfels in Cannes.

Emergency meeting to discuss Greek financial crisis

Pressekonferenz im Vorfeld des Gipfeltreffens der G20-Staaten

Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy zur Situation in der Eurozone nach der Ankündigung eines Referendums in Griechenland am 2. November.

Emergency meeting to discuss Greek financial crisis

Merkel: "Wir brauchen Klarheit"

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy beraten in Cannes den Fahrplan und wichtige Einzelheiten für die Umsetzung des neuen Griechenland-Programms. Mit dabei sind Vertreterinnen und Vertreter von EU und internationalen Finanzinstitutionen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy

Gemeinsame deutsch-französische Erklärung

Nach der Ankündigung einer Volksabstimmung in Griechenland zum Rettungspaket wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy bei einem Treffen heute in Cannes mit den europäischen Institutionen und dem IWF über das weitere Vorgehen beraten.

Bundeskanzlerin Merkel in Brüssel

Euro-Gipfel fasst weitreichende Beschlüsse

In Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs der Euro-Gruppe auf ein umfassendes Paket von Maßnahmen zur Wiederherstellung des Vertrauens und zur Bewältigung der gegenwärtigen Spannungen an den Finanzmärkten verständigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen des Euro-Gipfels. "Das ist ein wichtiges Paket auf dem Weg zu mehr Stabilität", sagte sie in Brüssel.

EU-Chefs entscheiden über Euro-Rettungspaket

Einigkeit in Brüssel

Staats- und Regierungschefs der Eurozone haben neue Vereinbarungen für eine stabile gemeinsame Währung getroffen. Das Paket fordert Banken und Versicherungen, aber auch verschuldete Mitgliedsstaaten. Insgesamt wurden fünf große Schritte vereinbart.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde

Durchbruch beim Euro-Gipfel

Die Beratungen der Staats- und Regierungschefs der Euro-Länder in Brüssel haben einen Durchbruch gebracht. Für Griechenland gibt es einen Schuldenschnitt. Der Euro-Rettungsschirm wird schlagkräftiger. Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich "sehr zufrieden" mit den Ergebnissen.

Vote on strengthening euro bailout

Stärkerer Euro-Rettungsfonds beschlossen

Bundestag und Bundesrat haben dem schlagkräftigen Euro-Rettungsfonds EFSF zugestimmt. Der Fonds dämmt die Ansteckungsgefahren ein, die von den Schuldenländern auf die gesamte Euro-Zone ausgehen. Der Rettungsschirm gibt Schuldenländern wie Griechenland die Chance, wieder wettbewerbsfähig zu werden und verhindert ein Übergreifen der Krise auf andere Mitgliedstaaten.

Breite Unterstützung im Bundestag für Euro-Politik

Europa muss Stabilitätsunion werden

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einer Regierungserklärung eindringlich für die Euro-Rettung und notwendige Maßnahmen für die Lösung der Schuldenkrise geworben. "Europa muss zu einer Stabilitätsunion werden", forderte sie. Am Abend reist Merkel mit breiter Rückendeckung des Parlaments zum Europäischen Rat nach Brüssel. Dort stehen wichtige Beratungen an.

 Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy während eines kurzen Gesprächs in einem Flur des Europäischen Ratsgebäudes.

Merkel: Euro ist fester Bestandteil Europas

Die Entscheidungen zur Rettung des Euros werden am Mittwoch fallen. Das unterstrichen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Brüssel. Es gehe jetzt darum, wichtige Vorbereitungen dafür zu treffen.

Deutsche Schule Athen erhält Gütesiegel „Exzellente Deutsche Auslandsschule

Im Rahmen der Veranstaltung "Model United Nations" (MUN) hat der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Athen, Dr. Roland Wegener, der Deutschen Schule Athen das Gütesiegel "Exzellente Deutsche Auslandsschule" verliehen.

Westerwelle zu Libyen

"Binnen eines Jahres die europäischen Verträge ändern"

Europa steht in der Schuldenkrise vor der schwersten Bewährungsprobe der letzten sechzig Jahre. Wir betreiben finanzpolitisches Krisenmanagement, um den akuten Brand am europäischen Haus zu löschen. Das ist zwar notwendig, aber es ist nicht genug. Wir müssen jetzt auch Lösungen finden, die den Weg in die Zukunft weisen. Eine der Lehren aus der Entwicklung Europas ist doch, dass nur unter dem großen Druck einer krisenhaften Zuspitzung das Momentum entsteht, das politische Quantensprünge möglich macht.

Germany’s Ambassador to Greece, Dr. Roland Wegener

Shared History, Common Future

As Greece awaits the message from abroad about another €109 billion bail-out package, Germany’s Ambassador to Greece, Dr. Roland Wegener, tells Marq Riley why the destinies of both nations are entwined in a continued common unity. The German term for Ambassador is Botschafter, in a very literal translation meaning a messenger. He’s the modern day equivalent of Hermes, sans winged sandals, a mediator, facilitator, peacekeeper and patron of commerce, culture and travel. As Homer put it, a Polytropos.

GERMANY-FRANCE-EURO CRISIS

Stabilität des Euro erhalten

Deutschland und Frankreich sind sich der Verantwortung für die Stabilität des Euro bewusst. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy bei ihrem Treffen in Berlin betont. Beide kündigten ein umfassendes Gesamtpaket zur Lösung der Schuldenkrise und zur Stützung der europäischen Banken bis Ende des Monats an.

German Federal Economics Minister Philipp Roesler and the Greeke Economics Minister Michalis Chrysochoidis after the signing of a joint declaration in Athens, Greece, 07 October 2011

Rösler vereinbart Kooperationsprojekte

Bundesminister Dr. Philipp Rösler hat am Freitag, den 7. Oktober 2011 mit dem griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou über die aktuelle wirtschaftliche Lage des Landes gesprochen. In Athen unterzeichnete er mit sei- nem griechischen Amtskollegen Michalis Chrysochoidis eine Erklärung, in der konkrete Kooperationsprojekte vorgesehen sind.

Skulptur des Künstlers Max Clearhout in Brüssel: Euro-Symbol in Frauenhand vor griechischer Flagge

Griechenland muss Teil des Euroraums bleiben

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist in Brüssel mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission José Manuel Barroso zusammengekommen. Im Mittelpunkt des Gespräches stand die aktuelle Schuldenkrise im Euroraum.

Empfang zum Tag der Deutschen Einheit

"Wir Deutsche gedenken heute in Freude und Dankbarkeit der Wiedererlangung der Deutschen Einheit. Die jahrzehntelange Teilung unseres Volkes wurde an diesem Tag endgültig überwunden. In die Freude mischt sich aber auch die Erinnerung an die Errichtung der Mauer im August 1961, die die deutsche Teilung zuvor fast 30 Jahre zementierte. Diese Mauer, der Stein gewordene Ausdruck der Angst eines Regimes vor dem eigenen Volk, wurde nach vielen Jahren umgestürzt. Von ihr künden nur noch einzelne Stücke, wie wir sie hier in unserem Garten zur Erinnerung sehen."

Gemeinsam den Euro schützen

Stärkerer Euro-Rettungsfonds beschlossen

Der Bundestag hat mit klarer Mehrheit dem schlagkräftigeren Euro-Rettungsfonds EFSF zugestimmt. Der Fonds dämmt die Ansteckungsgefahren ein, die von den Schuldenländern auf die gesamte Euro-Zone ausgehen. Der Rettungsschirm gibt Schuldenländern wie Griechenland die Chance, wieder wettbewerbsfähig zu werden und verhindert ein Übergreifen der Krise auf andere Mitgliedstaaten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt den griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou im Bundeskanzleramt (Berlin, den 27.09.2011)

Bundeskanzlerin trifft griechischen Ministerpräsidenten Papandreou

Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt am Abend den griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou zu einem Gespräch im Kanzleramt. Merkel sagte bei einer Rede vor Industrievertretern in Berlin Griechenland Unterstützung bei der Umsetzung der notwendigen Reformen zu.

Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt den griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou im Bundeskanzleramt (Berlin, den 27.09.2011)

Statements von Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsidenten Papandreou

Presseunterrichtung vor dem Gespräch und Abendessen der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem Ministerpräsidenten der Hellenischen Republik, Georgos Papandreou im Bundeskanzleramt.

Griechenland gehört zum Euroraum

In einem Interview mit dem griechischen Fernsehsender ERT äußerte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zur aktuellen Situation Griechenlands.

Bundeskanzlerin Angela Merkel  beim Tag der Deutschen Industrie des BDI 2011 am 27.09.2011 in Berlin

Deutschland profitiert vom Euro

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zu Geschlossenheit in der europäischen Wirtschaftspolitik aufgerufen. "Es ist wichtig, dass wir Europa zu einer gemeinsamen Stabilitätsunion formen", sagte sie beim Tag der Deutschen Industrie. Gleichzeitig würdigte die Bundeskanzlerin den Beitrag deutscher Unternehmen zum wirtschaftlichen Aufschwung.

Ein Logo für Menschenrechte

Menschenrechte haben ab sofort ein Symbol. Am 23.09.2011 enthüllte die Initiative „Ein Logo für Menschenrechte“ am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York den Sieger eines internationalen Online-Wettbewerbs. Die Initiative hatte seit Mai weltweit dazu aufgerufen, Vorschläge für das Logo einzusenden und darüber abzustimmen. Die Resonanz war beeindruckend: Aus über 15.000 Einsendungen wählte eine hochkarätig besetzte Jury gemeinsam mit der Internet-Community das Gewinnerlogo.

Angela Merkel zu Gast in der Talksendung "Günther Jauch"

"Wir brauchen den Euro, der Euro ist gut für uns"

Wenige Tage vor der Abstimmung im Bundestag über die Stärkung des Euro-Rettungsschirms (EFSF) hat Bundeskanzlerin Merkel eindringlich für die geplanten Hilfsmaßnahmen zur Stabilisierung Griechenlands und des Euros geworben. „Wir brauchen den Euro, der Euro ist gut für uns“, sagte Merkel am Sonntagabend in der ARD-Talksendung „Günther Jauch“. „Wir helfen, damit unsere Währung, unsere gemeinsame Währung stabil ist.“

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble

Der Bundesfinanzminister im Interview mit der Wirtschaftswoche

Der CDU-Finanzminister Wolfgang Schäuble will die Euro-Krise nutzen, um die politische Einigung Europas voranzutreiben. Angst und Unmut der Bevölkerung möchte er später bekämpfen.

Der deutsch-griechische Journalistenpreis „Eleni Vlachou“ wurde durch den Präsidenten des Hellenischen Parlaments, Herrn Philippos Petsalinkos, an Herrn Angelos Athanasopoulos von der Zeitung “To Vima” verliehen.

Deutsch-griechischer Eleni Vlachou Journalistenpreis 2011

Am 21. September 2011 wurde der deutsch-griechische Journalistenpreis „Eleni Vlachou“ in einer feierlichen Zeremonie durch den Präsidenten der Hellenischen Republik Griechenlands, Herrn Philippos Petsalinkos, verliehen.

Griechische 1 Euro Muenze und griechische Flagge

Griechenlands Zukunft liegt in der Eurozone

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy haben mit dem griechischen Ministerpräsidenten Papandreou telefoniert. Die Bundeskanzlerin und der Präsident haben unterstrichen, dass es mehr denn je unerlässlich ist, die Entscheidungen der Staats- und Regierungschefs der Eurozone vom 21. Juli vollständig umzusetzen, um die Stabilität der Eurozone sicher zu stellen.

Haushaltsdebatte im Bundestag Haushaltsdebatte im Bundestag - BM Schäuble stellt den Haushaltsplan der Regierung vor

Reformen müssen konsequent umgesetzt werden

"Wenn Griechenland die vereinbarten Reformen und Konsolidierungsschritte konsequent umsetzt, wird es auch wieder auf eigenen Füßen stehen können", sagt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble im Interview mit der "Rheinischen Post". Die Auflagen seien hart, aber unvermeidlich.

Europäischer Rat in Brüssel 2011

Alle müssen ihre Hausaufgaben machen

Die Bundesregierung will einen stabilen Euro. Dazu müssten alle beteiligten Länder auch ihre Hausaufgaben machen, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Radiointerview mit dem rbb. Mit Blick auf die Finanzkrise in Griechenland sagte sie: "Ich glaube, wir tun Griechenland den größten Gefallen, wenn wir wenig spekulieren."

BM Dr. Wolfgang Schäuble

Der Bundesfinanzminister in der ZDF Sendung "Was nun....?"

BM Schäuble zeigt sich in einem ZDF-Was nun...?-Interview skeptisch bezüglich des Zeitpunkts der Äußerungen von BM Rösler. Es mache "keinen Sinn", die Nervosität der Märkte "durch Gerede zu verstärken". Zwischen Denkverboten und Reden, um Märkte zu beunruhigen, sei "ein kleiner Unterschied". Es sei "in unserem eigenen Interesse", den Euro stabil zu halten. Er plädiere daher "dafür, dass wir uns darauf konzentrieren, dass wir das, was wir vereinbart haben, umsetzen". Allerdings "gibt es keine Auszahlung", solange die Troika nicht ihr Plazet gebe. Griechenland brauche mehr Zeit, als erwartet, und er glaube, "in der Koalition eine Mehrheit für diese notwendigen Maßnahmen, für die Anpassung des EFSF" zu bekommen.

Gemeinschaft mit gemeinsamen Werten

Einheit Europas verleiht uns Kraft

500 Millionen Europäer teilten dieselben Werte, verdeutlicht Bundeskanzlerin Angela Merkel im Tagesspiegel. "Für mich ist es eine große Beruhigung, dass wir Deutsche uns in der Welt der Globalisierung nicht alleine behaupten müssen." Deshalb könnten die Europäer ihre Interessen und Werte nur noch in der Gemeinschaft erfolgreich vertreten. Ohne Europa habe Deutschland keine Zukunft.

Euro-Münzen und Euro-Fahne

Euro-Rettungsfonds geht in die parlamentarische Beratung

Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten im März und Juli beschlossen, den Euro-Rettungsfonds zu stabilisieren und zu flexibilisieren. Dazu hatte die Bundesregierung ein Gesetz vorgelegt, das erstmals im Deutschen Bundestag debattiert wurde.

Westerwelle

Fundamente der deutschen Außenpolitik

In den Beratungen des Deutschen Bundestags zum Etat des Auswärtigen Amts am 7. September 2011 nennt Außenminister Westerwelle das Bekenntnis zu einem geeinten Europa und die Friedenspolitik als Konstanten der Außenpolitik der Bundesregierung. Politische und diplomatische Lösungen sollten immer da angestrebt werden, wo dieses möglich ist. In Afghanistan werde Deutschland auch nach 2014 zu seiner Verantwortung stehen.

Bundestag -  Regierungserklärung Merkel

"Deutschlands Zukunft untrennbar mit Europa verbunden"

Bundeskanzlerin Merkel hat vor dem Bundestag ein leidenschaftliches Plädoyer für eine europäische Stabilitätsunion gehalten. Einer Vergemeinschaftung der Schulden und einer Einführung von Eurobonds erteilte sie eine klare Absage. Solidarität und Eigenverantwortung in Europa gehören für sie untrennbar zusammen. Für Deutschland konstatierte die Kanzlerin, dass unser Land besser dastehe als vor der Finanzkrise.

Euro-Rettungsmaßnahmen und Griechenlandhilfe verfassungsgemäß

Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde der Euro-Gegner zurückgewiesen. Die Griechenlandhilfe und der Euro-Rettungsschirm sind verfassungsgemäß.

Euro-Münzen und Euro-Fahne

Stärkerer Euro-Rettungsfonds

Die EU-Staats- und Regierungschefs haben im März und im Juli beschlossen, den Euro-Rettungsfonds zu stabilisieren und zu flexibilisieren. Jetzt hat die Bundesregierung die dafür erforderlichen innerstaatlichen Maßnahmen auf den Weg gebracht.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble

Schäuble: Aus Krisen kann man lernen

"Die Bundesregierung wird ihre Kritiker am Ende überzeugen", betont Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble im Interview mit dem "Tagesspiegel". "Kein einzelnes Land, weder Deutschland noch Frankreich noch Griechenland, hätte unter den globalisierten Bedingungen noch eine gute Chance auf Entwicklung, wenn es allein auftritt".

Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer im Gespäch mit  Minister für Umwelt, Energie und Klimawandel, Michalis Chrysochoidis

Staatssekretär Stefan Kapferer zu Gesprächen in Athen

"Jetzt geht es darum, die Wachstumspotenziale der griechischen Wirtschaft zu mobilisieren. Unser Ziel ist es, vor Ort konkrete Unterstützungsmaßnahmen für die griechische Wirtschaft zu erörtern und einzuleiten. Deutschland will Griechenland bei der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, der Liberalisierung des Energiesektors und bei der Privatisierung unterstützen und Hilfe beim Aufbau von mittelständischen Strukturen leisten. Das Interesse der deutschen Unternehmen ist enorm."

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble

Bundesfinanzminister Schäuble im Interview mit der Welt am Sonntag

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble kann sich schon vorstellen, Souveränität nach Brüssel abzugeben. Aber erst einmal gilt es, die aktuelle Krise zu lösen.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle

"Mehr Europa statt weniger"

Bundesaußenminister Westerwelle hat die Entscheidungen von Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Staatspräsidenten Sarkozy zur gemeinsamen wirtschaftspolitischen Steuerung des Euro-Währungsgebiets begrüßt. Genau das sei jetzt notwendig, sagte er am 17. August in Berlin: "Europa macht sich auf den Weg in Richtung Stabilitätsunion."

Treffen der Bundeskanzlerin mit dem französischen Präsidenten Sarkozy im Elysee-Palast

Deutschland und Frankreich für europäische Wirtschaftsregierung

Berlin und Paris engagieren sich für eine gemeinsame wirtschaftspolitische Steuerung des Euro-Währungsgebietes. Konkrete Vorschläge, wie diese aussehen kann, haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident Sarkozy dem EU-Ratsvorsitzenden Hermann van Rompuy in einem gemeinsamen Brief übermittelt.

Flags of the European Union, France, and Germany

Gemeinsamer Deutsch-Französischer Brief an EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy

"Der Euro ist das Fundament unseres wirtschaftlichen Erfolgs und das Symbol für die politische Einigung unseres Kontinents. Er steht für den Willen Europas, seine innere Entwicklung zu festigen und sich den Herausforderungen der heutigen Zeit gemeinsam zu stellen. Deutschland und Frankreich betrachten es als ihre historische Aufgabe, mit vereinten Kräften die Wirtschafts- und Währungsunion und damit die Stabilität der gemeinsamen Währung zu schützen und zu stärken."

Keine Rettung um jeden Preis

In einem Interview mit dem SPIEGEL schildert Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble seine Ansätze, um die Schuldenkrise einiger Euro-Länder zu bekämpfen und die Finanzmärkte zu stabilisieren.

Merkel und Sarkozy lächeln für die Kamera

Schuldenkrise im Euroraum bekämpfen

Die Beschlüsse des Eurogipfels am 21. Juli sind "unverändert das Arbeitsprogramm, an dem die Regierungen derzeit operativ tätig sind". Das sagte der Stellvertretende Regierungssprecher Christoph Steegmans in Berlin. Mit ihrer gemeinsamen Erklärung hätten Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy "Verlässlichkeit" demonstriert. Dadurch sei gewährleistet, "dass jeder politisch wie an den Märkten weiß, woran er ist"

Europäischer Rat in Brüssel 2011 / Sondergipfel

Gemeinsames deutsch-französisches Kommuniqué zur aktuellen Situation in der Euro-Zone

Präsident Sarkozy und Bundeskanzlerin Merkel haben ihr Engagement bekräftigt, die von den Staats- und Regierungschefs des Euro-Währungsgebiets und von den Institutionen der Europäischen Union am 21. Juli 2011 gefassten Beschlüsse vollständig umzusetzen. Sie begrüßten die jüngst von Italien und Spanien angekündigten Maßnahmen zur schnelleren Haushaltskonsolidierung und zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit.

BM Dr. Philipp Rösler

Rösler begrüßt erleichterte Finanzierungsbedingungen für griechische Strukturfondsprojekte

Die EU-Kommission hat heute vorgeschlagen, die gemeinschaftliche Kofinanzierung von Strukturprojekten in Mitgliedstaaten, die sich in finanziellen Schwierigkeiten befinden, zeitweise auszuweiten. Für Griechenland würde sich der europäische Anteil bei entsprechenden Investitionen über die bisher möglichen 85 Prozent hinaus erhöhen. Der Europäische Rat und das Europäische Parlament müssen dem Vorschlag noch zustimmen.

Euro Münzen und Scheine

„Was gut für Griechenland ist, ist gut für den Euro"

Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung spricht Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble über die Stabilität des Euro und die Verschuldung Griechenlands: "Der Euroraum würde einen nicht wiedergutzumachenden Vertrauensverlust erleiden, wenn ein Land die Währungsunion verließe."

International Handball Federation

Deutscher Handball-Nachwuchs wird Weltmeister in Griechenland!

Am Samstag Abend verteidigten die Junioren (U21) des Deutschen Handballbundes (DHB) bei der Weltmeisterschaft in Thessaloniki eindrucksvoll ihren Titel.  In der PAOK-Arena besiegte die deutsche Mannschaft im Finale den amtierenden Europameister Dänemark verdient mit 27:18 (13:10). Deutschland hat damit das Kunststück geschafft, alle seine 9 Spiele während der WM, die vom 17. bis 30. Juli ausgetragen wurde, zu gewinnen. Im "kleinen" Finale sicherte sich Tunesien mit einem 24:16-Erfolg gegen Ägypten den 3. Platz. Griechenland wurde 16.

Fragen und Antworten zum zweiten Griechenland-Paket

Die Euroländer haben in Brüssel ein zweites Hilfspaket für Griechenland beschlossen. Im Verbund mit einem Investitionsprogramm aus EU-Mitteln soll es dem verschuldeten Land zu neuer Stabilität verhelfen. Unter anderem mit niedrigeren Zinsen und längeren Laufzeiten.

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble

Wir haben einen wichtigen Schritt getan

Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wirbt um Zustimmung für das Rettungspaket für Griechenland - und um Vertrauen in die Politik der schwarz- gelben Koalition.

Skulptur des Künstlers Max Clearhout in Brüssel: Euro-Symbol in Frauenhand vor griechischer Flagge

Griechische Wirtschaft stärken

Griechenland muss wieder auf einen gesunden Pfad kommen, muss wettbewerbsfähiger werden. Nur so kann das Land seine Kredite zurückzahlen und zu einem stabilen Euro beitragen. Deshalb startete Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler gemeinsam mit der deutschen Wirtschaft einen Investitions- und Wachstumsdialog.

Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Investitions- und Wachstumsoffensive für Griechenland

Vor dem Hintergrund des zweiten Hilfspaketes für Griechenland hat auf Einladung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, am 27. Juli 2011 im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin eine kurzfristig einberufene Konferenz stattgefunden. Damit wird einer der wesentlichen Eckpunkte des Bundeswirtschaftsministeriums für eine Investitions- und Wachstumsoffensive für Griechenland umgesetzt.

Deutsch-Griechische Begegnung bei Empfang des deutschen Generalkonsuls in Thessaloniki

Vom 17.07. bis 30.07. fand die Weltmeisterschaft der Handball-Junioren in Thessaloniki statt. Aus diesem Anlass lud der deutsche Generalkonsul in Thessaloniki, Wolfgang Hoelscher-Obermaier, die griechische und die deutsche Nationalmannschaft (Titelverteidiger) mit Trainern und Betreuern am Freitag, den 22.07. zu einem Empfang auf die Dachterrasse des Deutschen Generalkonsulats ein.

Westerwelle zu Libyen

Erklärungen von Bundesaußenminister Westerwelle und Staatsminister Hoyer

"Ich bin erleichtert über das Ergebnis, das in Brüssel erzielt werden konnte. Europa hat sich behauptet und sich als handlungsfähig erwiesen. Es war wichtig, dass die Bundesregierung in den letzten Wochen hart verhandelt hat, aber natürlich geht die eigentliche Arbeit jetzt erst richtig los. Es geht um Haushaltsdisziplin in den EU-Mitgliedsstaaten und eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit in Europa."

Europäisches Parlament (Strasbourg)

Ergebnisse des Gipfels der Eurozone am 21. Juli 2011 in Brüssel

Erklärung der Staats- und Regierungschefs des Eurowährungsgebiets (Brüssel, 21. Juli 2011) und der EU-Organe.

Griechische 1 Euro Muenze und griechische Flagge

Neues Hilfspaket für Griechenland

Die Euroländer haben in Brüssel ein zweites Hilfspaket für Griechenland beschlossen. Im Verbund mit einem Investitionsprogramm aus EU-Mitteln soll es dem verschuldeten Land zu neuer Stabilität verhelfen. Unter anderem mit niedrigeren Zinsen und längeren Laufzeiten.

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble

Schäuble: "Wir sind uns einig"

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht im Deutschlandfunk über die Einigkeit der Euro-Finanzminister. Man sei sich einig, dass die Schuldentragfähigkeit Griechenlands in jedem Fall weiter verbessert werden müsse, so Schäuble. Wichtig sei ein gemeinsames Handeln, um das Vertrauen in die Eurozone als Ganzes nicht zu gefährden.

Botschafter Dr. Roland Michael Wegener

Botschafter Dr. Roland Michael Wegener im Interview mit der griechischen Tageszeitung KATHIMERINI

„Für Deutschland, aber sicherlich auch für Griechenland sind dies Formen einer präzedenzlos intensiven bilateralen Zusammenarbeit. Ich bin zuversichtlich, dass mit einigem zeitlichen Abstand mehr und mehr Griechen erkennen werden, dass vor allem die Deutschen ihnen in der Krise als Freunde zur Seite standen.“

Bundesaußenminister Guido Westerwelle empfängt den griechischen Außenminister Stavros Lambrinidis (6.7.2011)

Wertschätzung und Verbundenheit mit Griechenland

Es ist erst wenige Tage her, dass das griechische Parlament umfangreichen Sparplänen zugestimmt und damit den Weg frei für weitere internationale Finanzhilfen gemacht hat. Die Reformen im Euroraum bestimmten auch das Gespräch von Außenminister Westerwelle und dem griechischen Außenminister Stavros Lambrinidis am 6. Juli.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos

Bilaterales Treffen mit dem neuen griechischen Finanzminister Evangelos Venizelos

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos trafen sich am 6. Juli 2011 in Berlin zu einem ersten bilateralen Treffen nach dessen Amtseinführung im Juni.

Griechenlandhilfe und Euro-Rettungsschirm rechtmäßig

Das Bundesverfassungsgericht prüft derzeit Verfassungsbeschwerden zur 2010 beschlossenen Finanzhilfe für Griechenland und zum Euro-Rettungsschirm. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble verteidigte die Hilfen für Griechenland und andere notleidende Euro-Staaten.

Griechische 1 Euro Muenze und griechische Flagge

Eurogruppe honoriert griechische Sparbeschlüsse

Die Eurofinanzminister haben die fünfte Tranche der Griechenlandhilfe freigegeben. Griechenland bleibt zahlungsfähig. Am Kredit beteiligen sich die EU-Staaten mit 8,7 Milliarden Euro. 3,3 Milliarden Euro fügt der Internationale Währungsfonds (IWF) hinzu.

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Griechisches Parlament stimmt Sparpaket zu

Das griechische Parlament hat dem Sparpaket seiner Regierung zugestimmt. Es sieht einschneidende Leistungskürzungen, Steuererhöhungen und Privatisierungen vor. Die Bundesregierung begrüßte die Entscheidung.

Westerwelle (Archiv)

Bundesaußenminister Westerwelle: Griechisches Parlament hat Verantwortung für Europa gezeigt

Bundesaußenmminister Guido Westerwelle erklärte am 29.06.2011 zur Verabschiedung des jüngsten Reformpakets durch das griechische Parlament:

Deutsch-Griechische Begegnung bei Sommerfest des deutschen Botschafters

Deutsch-Griechische Begegnung bei Sommerfest des deutschen Botschafters

Zu Ehren der Sportler der Special Olympics World Summer Games Athens 2011 lud der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Athen, Dr. Roland Wegener, gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium des Inneren Dr. Christoph Bergner, MdB, am Sonntag zu einem Sommerfest in seine Residenz.

Europaflagge

"Wir werden alles tun, um den Euro zu stabilisieren"

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union sind entschlossen, den Euro als Ganzes zu stabilisieren und ihn stabil zu halten. Konsequente Konsolidierungsprogramme in Griechenland, Portugal und Irland sollen dazu ebenso beitragen wie zusätzliche Unterstützung der Gemeinschaft für Griechenland aus öffentlichen und privaten Mitteln. "Der Euro ist unsere gemeinsame Währung", stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel in Brüssel klar.

The Emblem of the Special Olympics World Summer Games ATHENS 2011

Special Olympics Weltsommerspiele Athen 2011

In der Zeit vom 25. Juni bis 4. Juli 2011 finden in Athen die Special Olympics World Summer Games, das weltweit größte Sportereignis für Menschen mit geistiger Behinderung oder Mehrfachbehinderung, statt. Die Veranstaltung, die sich mit den vertretenen Sportarten an den olympischen Spielen orientiert und vom Olympischen Komitee anerkannt ist, fördert die Akzeptanz von Menschen mit geistiger Behinderung in der Gesellschaft und ermöglicht es den Teilnehmern, den Spass eines sportlichen Wettkampfs zu erfahren.

Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Parlamentarischer Staatssekretär Ernst Burgbacher besucht Griechenland

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus Ernst Burgbacher, MdB, besuchte vom 23. bis 25. Juni 2011 Griechenland. Er wurde von Vertretern der deutschen Tourismuswirtschaft begleitet. Ziel der Reise war es, die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Griechenland im Bereich des Tourismus zu vertiefen. Damit soll auch ein Beitrag geleistet werden, das deutsch-griechische Partnerschaftsprogramm umzusetzen, das Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Giorgos Papandreou am 5. März 2010 vereinbart hatten.

Schäuble: "Die Bedingungen schaffen, dass Griechenland es schaffen kann"

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht mit der "Zeit" über Hilfen für Griechenland, die Beteiligung privater Gläubiger und seinen Respekt vor dem griechischen Volk. Schäuble betont: "Wir können ein Paket schnüren, mit dem Griechenland es schaffen kann. Dafür muss die griechische Regierung das Defizit tatsächlich massiv verringern."

Der deutsch-griechische Journalistenpreis „Eleni Vlachou“ wurde durch den Präsidenten des Hellenischen Parlaments, Herrn Philippos Petsalinkos, an Herrn Angelos Athanasopoulos von der Zeitung “To Vima” verliehen.

Deutsch-griechischer Eleni Vlachou Journalistenpreis 2011

Am 21. September 2011 wurde der deutsch-griechische Journalistenpreis „Eleni Vlachou“ in einer feierlichen Zeremonie durch den Präsidenten der Hellenischen Republik Griechenlands, Herrn Philippos Petsalinkos, verliehen.

Deutschland und Frankreich drängen auf schnelle Hilfe für Griechenland

Gemeinsam werden sich Deutschland und Frankreich dafür einsetzen, den Euro und seine Stabilität als Ganzes zu erhalten. Es gelte nun, schnell eine Lösung für Griechenland zu finden, betonten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy übereinstimmend in Berlin.

Gewinner des Deutschlehrerpreises 2011 von links nach rechts: Panagiotis Zachopoulos (Anerkennungspreis), Stefania Kosmidou (1. Preisträgerin), Maria Riakotaki (2. Preisträgerin), Dr. Roland Wegener (Botschafter), Vassiliki Fotinopoulou (3. Preisträgerin), Dafni Papanikolaou (Anerkennungspreis) und Despoina Passa (Anerkennungspreis).

Deutschlehrerpreis 2011

Der „Deutschlehrerpreis 2011“ wurde am 17. Juni 2011 durch den Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Herrn Dr. Roland Wegener, an Deutschlehrer/innen verliehen, die an griechischen privaten und öffentlichen Schulen mit herausragenden Leistungen und besonderem Engagement Deutsch als Fremdsprache unterrichten.

Deutsch griechische Zusammenarbeit im Katastrophenschutz

Am 17.06.2011 führten das griechische Generalsekretariat für Zivilschutz (Γ.Γ.Π.Π.) zusammen mit dem Bundesministerium des Innern, dem deutschen Technischen Hilfswerk (THW) und dem Deutschen Feuerwehrverband (DFV) im Rahmen des Deutsch-Griechischen Partnerschaftsprogramms ein weiteres Arbeitstreffen zu Themen des Katastrophenschutzes durch.

Am Freitag, dem 3. Juni 2011, überreichte Botschafter Dr. Roland Wegener, dem griechisch-deutschen Verein für Wissenschaft und Bildung (ELGESEM) Rhodos die PASCH-Plakette.

Verleihung der PASCH-Plakette

Am Freitag, dem 3. Juni 2011, überreichte der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Athen, Dr. Roland Wegener, dem griechisch-deutschen Verein für Wissenschaft und Bildung (ELGESEM) Rhodos im Rahmen einer feierlichen Zeremonie die PASCH-Plakette. Der ELGESEM, ein seit 30 Jahren bestehender gemeinnütziger Verein für Kinder mit deutschsprachigem Hintergrund, ist damit als 7. Schule in Griechenland Teil des weltweiten PASCH-Netzwerkes geworden.

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble

Griechenland braucht weitere Hilfen

Vor dem Bundestag hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble um weitere Finanzhilfen für Griechenland geworben. Ansonsten bestehe Ansteckungsgefahr für die gesamte Eurozone und die globale Entwicklung. Der Minister mahnte: "Die Lage in Griechenland und damit in Europa ist ernst."

Werner Wnendt: Die deutschgriechischen Beziehungen haben eine solide Basis

Anlässlich seines kürzlichen Besuchs in Athen hat der Abteilungsleiter für Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt, Werner Wnendt, den Mitgliedern der ENAT, Stavros Stathoulopoulos und Sotiris Krystallis ein Interview gewährt.

Dr. Werner Hoyer, Staatsminister im Auswärtigen Amt

Europa darf nicht zurückfallen!

Wenn in Europas Mitgliedstaaten Rechtspopulisten mit anti-europäischer Agenda Erfolge feiern, dann ist es Zeit zu handeln. Diesen Populisten geht es auch in der Europapolitik – frei nach Oscar Wilde – oftmals nicht um Argumente, sondern um Emotionen, nicht um das reale Europa, sondern um das gefühlte. Und genau hier hat Europa ein Problem. Wenn Populisten Emotionen bedienen, dann müssen die Sachargumente um ein Vielfaches stärker sein, um überzeugen zu können.

Foreign Minister Dimitris Droutsas meet on Thursday, 2 June, a delegation of MPs from the Social Democratic Party of Germany (SPD): Axel Schaefer, Elke Ferner and Manfred Zoellmer.

Mitglieder der SPD-Fraktion in Athen

Vom 31. Mai bis 02. Juni 2011 besuchte eine Delegation der SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages Athen. Im Mittelpunkt der Reise standen Gespräche über die Finanzkrise und ihre Auswirkungen auf Griechenland. Die Reise diente zugleich der Vertiefung der Beziehungen zwischen Deutschland und Griechenland. Kürzlich waren auch Delegationen sowohl des Tourismusausschusses als auch der Deutsch-Griechischen Parlamentariergruppe in Griechenland zu Besuch.

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble

Interview Schäuble: Das Helfen hilft

Griechenland müsse jetzt alles daran setzen, das Vertrauen der Bürger und Investoren zurückzugewinnen, betont Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble im Interview mit dem Handelsblatt. Das Reformprogramm der Regierung bilde die Basis der Gesundung. Die EU könne bei ihrer Unterstützung noch mehr Fantasie entwickeln.

Der Präsident des Hellenischen Parlaments, Herr Filippos Petsalnikos empfängt die Delegation der Deutsch-Griechischen Parlamentariergruppe

Delegationsreise der Deutsch-Griechischen Parlamentariergruppe

Vom 16. bis 20. Mai 2011 wird auf Einladung des griechischen Parlaments eine Delegation der Deutsch-Griechischen Parlamentariergruppe des Bundestages Griechenland besuchen. Auf ihrer Reise werden die deutschen Abgeordneten in Athen und Alexandroupolis Station machen. Die Reise dient vor allem der Vertiefung der Beziehungen zwischen Deutschland und Griechenland und reiht sich ein in intensive Beratungen, die in den letzten Monaten von Repräsentanten der beiden Länder über eine Erneuerung und Verstärkung der deutsch-griechischen Partnerschaft geführt wurden.

Skulptur des Künstlers Max Clearhout in Brüssel: Euro-Symbol in Frauenhand vor griechischer Flagge

Griechenland gehört zum Euro-Raum

"Ein Austritt Griechenlands aus dem Euro stand nie und steht nicht zur Debatte." Mit diesen Worten dementierte Regierungssprecher Steffen Seibert anderslautende Presseberichte. Diese Meldungen hätten mit der europäischen Realität nichts zu tun, betonte Seibert. Auch eine Umschuldung für Griechenland steht nicht im Raum. Eine solche werde nicht diskutiert und sei spekulativ, so ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums.

Der Präsident des Hellenischen Parlaments, Herr Filippos Petsalnikos empfängt den Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Tourismus, Klaus Brähmig (CDU/CSU)

Griechenlandreise des Bundestagsausschusses für Tourismus

Vom 02.-07.05.2011 besuchte der Tourismusausschuss des deutschen Bundestages auf Einladung des griechischen Parlaments Griechenland. Ziel der Reise war die Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit im Bereich des Tourismus im Rahmen deutsch-griechischen Partnerschaftsprogramms, das am 5. März 2010 von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Giorgos Papandreou vereinbart worden war.

Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis

Portrait des Monats

Linda Zervakis soll die erste 20-Uhr „Tagesschau“ Sprecherin mit ausländischen Wurzeln werden. Die 37-jährige Deutsch-Griechin debütierte Anfang April 2011 bei den „Tagesthemen“, was als klassischer Einstieg in die älteste noch bestehende und renommierteste Nachrichtensendung Deutschlands gilt. Zervakis wuchs im Hamburger Problembezirk Harburg auf. Ihre Eltern waren in den 60er Jahren als Gastarbeiter aus Griechenland nach Deutschland gekommen.

Norbert Lammert, Philippos Petsalnikos

Der Präsident des Hellenischen Parlaments, Herr Filippos Petsalnikos, zu Besuch in Berlin

Der Präsident des Hellenischen Parlaments, Herr Filippos Petsalnikos, hat sich am 5.-6. April 2011 zu einem Besuch in Berlin aufgehalten. Er folgte damit einer Einladung des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert, der Athen wiederholt besucht hat, zuletzt am 2. Juni 2010. Der Hellenische Parlamentspräsident wurde auch von Bundespräsident Christian Wulff zu einem Gespräch empfangen, das insbesondere der weiteren Entwicklung der deutsch-griechischen Beziehungen galt.

Der Euro

Viel für die Stabilität des Euro erreicht

Mit einem umfassenden Maßnahmenpaket stärkt der Europäische Rat die Wettbewerbsfähigkeit Europas und sichert die Stabilität des Euro. Bundeskanzlerin Angela Merkel nannte das Gesamtpaket einen riesigen Fortschritt. Auch die Lage in Japan nach der Natur- und Reaktor-Katastrophe sowie die Situation in Libyen beschäftigten die Staats- und Regierungschefs.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt den griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou im Bundeskanzleramt.

Ausbau der Deutsch-Griechischen Partnerschaft

Griechenland und Deutschland werden im Rahmen der Deutsch-Griechischen Partnerschaft ihre bilaterale Zusammenarbeit weiter intensivieren. Das vereinbarten am 17. März 2011 deutsche und griechische Regierungsdelegationen unter der Leitung von Wolf-Ruthart Born, Staatssekretär des Auswärtigen Amts, und der griechischen Stellvertretenden Außenministerin, Mariliza Xenogiannakopoulou.

Merkel und Seibert nach dem EU-Rat

Pakt für den Euro

Die 17 Euro-Staaten werden sich künftig bei der Haushalts-, Steuer- und Sozialpolitik enger abstimmen. Auf einen entsprechenden "Pakt für den Euro" einigten sich die Euro-Staats- und Regierungschefs in Brüssel.

Evakuierung

Deutsch-griechische Zusammenarbeit: Deutsche Transall-Maschinen evakuieren über Kreta Europäer aus Libyen

Die Bundeswehr hat am Samstag über 130 Menschen aus Libyen evakuiert, darunter neben deutschen Staatsangehörigen auch viele Europäer. Auch Griechen und Zyprer waren an Bord der zwei Transall-Maschinen, die am Abend sicher in Suda auf Kreta landeteten. Die enge Abstimmung der griechischen und deutschen Stellen garantierte letztendlich den Erfolg des Einsatzes. 

Die internationale Gemeinschaft hat die Gewalt in Libyen aufs Schärfste verurteilt. Die Bundesregierung hat u.a. über die Europäische Union, über die Resolution des VN-Sicherheitsrats und über Sitzungen des VN-Menschenrechtsrats in Genf die geschlossene Haltung gegen die Gewalt des Regimes in Libyen deutlich gemacht.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Giorgos Papandreou, Ministerpräsident Griechenlands, während einer gemeinsamen Pressekonferenz im Bundeskanzleramt.

Deutschland unterstützt griechische Reformanstrengungen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Anstrengungen der griechischen Regierung gewürdigt. Die Regierung habe bewiesen, dass sie Griechenland auf einen nachhaltigen Entwicklungspfad führen wolle. Das verdiene Anerkennung, sagte sie nach einem Treffen mit dem griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou.

Staatssekretär des Bundesministeriums für Gesundheit Stefan Kapferer

Deutschland unterstützt Griechenland in schwierigem Reformprozess

In Athen haben der Staatssekretär des Bundesministeriums für Gesundheit Stefan Kapferer und sein griechischer Amtskollege Michalis Timosidis aus dem Ministerium für Gesundheit und Soziale Solidarität eine Absichtserklärung zur verstärkten Zusammenarbeit im Bereich des Gesundheitswesens unterzeichnet.

Merkel: "Euro ist auch ein politisches Projekt"

Auf dem Weg zur europäischen Wirtschaftsregierung

Um die Gemeinschaftswährung dauerhaft zu stabilisieren, wollen die Euroländer wirtschaftspolitisch enger zusammenarbeiten – und systematisch ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Der geplante "Pakt für Wettbewerbsfähigkeit" zielt auf harmonisierte Bedingungen der nationalen Märkte und Systeme [mehr]

Pressekonferenz der Bundeskanzlerin zum Europäischen Rat

Pressestatements von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy

Bundesaußenminister Guido Westerwelle

Interview mit Bundesaußenminister Westerwelle in der Kathimerini

Der Bundesminister des Auswärtigen, Guido Westerwelle, stellt im Interview mit „KATHIMERINI“ seine Absicht vor, die verfassungsrechtlich verankerte Verpflichtung für ausgeglichene Staatshaushalte für die Staaten der Eurozone einzuführen, ohne jedoch genaue Strafen für Sünder aufzuführen. Außerdem hat Ministerpräsident Papandreou gestern aus Davos wiederholt, „Wir bewegen uns nicht in Richtung einer Restrukturierung der griechischen Verschuldung“.

Deutsch-französischer Namensartikel in Tageszeitung To Vima

Am 22. Januar 2011 feiern Deutschland und Frankreich den 48. Jahrestag der Unterzeichnung des Vertrags über die Deutsch-französische Zusammenarbeit ("Elysée-Vertrag"). Aus diesem Anlass haben der deutsche und der französische Botschafter in Griechenland, Dr. Roland Wegener und Christophe Farnaud, einen gemeinsamen Namensartikel verfasst, der am 23. Januar in der Sonntagsausgabe der griechischen Zeitung “To Vima” erschienen ist.

Preisverleihung Kreativwettbewerb "Wir sind ein Volk! 20 Jahre wiedervereintes Deutschland in Europa"

Preisverleihung Kreativwettbewerb

Am 17.01.2011 fand die offizielle Preisverleihung der Gewinner des Kreativwettbewerbs, den die Botschaft und das Goethe-Institut Athen gemeinsam ausgeschrieben hatten, im Foyer des Goethe-Instituts Athen statt. Die rund 50 Kunstwerke sind derzeit im Foyer des Goethe-Instituts Athen ausgestellt und sind dort noch bis zum 21. Januar zu sehen.

 Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem zyprischen Präsidenten Demetris Christofias die Unterstützung Deutschlands auf dem Weg zu einer Lösung des Zypernkonflikts zugesichert.

Anstrengungen zur Wiedervereinigung Zyperns

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem zyprischen Präsidenten Demetris Christofias die Unterstützung Deutschlands auf dem Weg zu einer Lösung des Zypernkonflikts zugesichert. Merkels Besuch auf der Mittelmeerinsel war die erste Visite eines deutschen Regierungschefs in der Republik Zypern.

Merkel im Gespräch mit ihrem griechischen Kollegen Papandreou

Europa will wirtschaftspolitisch zusammenrücken

Mit einem dauerhaften Krisenmechanismus sichern die Europäer die Stabilität ihrer gemeinsamen Währung. Das haben die EU-Staats- und Regierungschefs am Freitag in Brüssel beschlossen. Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich zufrieden und begrüßte, dass die Euroländer ihre gesamte Wirtschaftspolitik künftig enger aufeinander abstimmen wollen: von der Innovationsförderung bis zur Sozialpolitik. [mehr]

Web-Archiv 2011

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