Archiv Reden Artikel und Interviews 2012

Auf dieser Seite finden Sie alle Reden, Artikel und Interviews der Vormonate chronologisch geordnet.

Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und der griechische Wirtschaftsminister Kostis Hatzidakis

Bundesminister Dr. Philipp Rösler trifft den griechischen Wirtschaftsminister Kostis Hatzidakis

Anlässlich des Treffens von Bundesminister Rösler und dem griechischen Wirtschaftsminister Chatzidakis wurde eine deutsch-griechische Expertengruppe auf Fachebene und die Organisation eines gemeinsamen Förderfonds vereinbart. Pressestatement von Bundesminister Dr. Philipp Rösler zu den Ergebnissen des Arbeitstreffens mit dem griechischen Wirtschaftsminister Kostis Chatzidakis zur wirtschaftlichen Entwicklung in Griechenland.

Greek finance minister Yannis Stournaras (L) with German Finance Minister Wolfgang Schaeuble at the start of a Eurogroup finance ministers meeting at the EU headquarters in Brussels, Belgium, 13 December 2012.

Grünes Licht für Griechenlandhilfen

Die Eurogruppe hat beschlossen, die nächste Tranche der Finanzhilfen für Griechenland in Höhe von 34 Milliarden Euro freizugeben. Der Bundestag hatte Ende November mit großer Mehrheit Änderungen des bestehenden Griechenlandprogramms beschlossen, ebenfalls eine Voraussetzung für die Auszahlung der Hilfen. Neben dem Deutschen Bundestag mussten sich auch in anderen Euro-Staaten die nationalen Parlamente mit dem Maßnahmenpaket befassen.

Lehr- und Forschungsgrabung Salamis

Salamis - Eine Ausgrabung in Griechenland

Zwei Studentinnen des Winckelmann Institutes der Humboldt Universität zu Berlin hatten in diesem Sommer die Möglichkeit, an der Lehr- und Forschungsgrabung Kanakia-Salamis der Universität Ioannina teilzunehmen. Für die beiden Berliner Studentinnen der Archäologie war dies eine gute Möglichkeit ihr in den Vorlesungen erworbenes Wissen in der Praxis anzuwenden - und das in Griechenland; einem DER Traumländer für Archäologen. Franziska Lehmann, eine der beiden Studentinnen, berichtet hier von ihren Erlebnissen bei der Grabung.

Jahresmitgliederversammlung der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer

Die Jahresmitgliederversammlung der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer fand am 5. Dezember 2012 im Hotel Athenaeum InterContinental Athens statt. Gastreferent der abendlichen feierlichen Veranstaltung war der griechische Minister für Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit, Infrastruktur, Transporte & Netze, Herr Kostis Chatzidakis.

Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner und der griechische Minister für landwirtschaftliche Entwicklung und Ernährung, Prof. Athanasios Tsaftaris

Ministerin Aigner zu Besuch in Athen

Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner ist am 4. Dezember, zu einem Kurzbesuch in Athen eingetroffen. Im Mittelpunkt der Reise der Bundesministerin stand ein Treffen mit dem griechischen Minister für landwirtschaftliche Entwicklung und Ernährung, Prof. Athanasios Tsaftaris. Zentrales Thema des Gesprächs war die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in Europa nach 2013.

Germany's parliament approves aid for Greece - berlin

Bundestag stimmt Griechenlandhilfe zu

Der Deutsche Bundestag hat mit großer Mehrheit Änderungen des bestehenden Griechenlandprogramms beschlossen. Damit ist die weitere Finanzierung der Griechenlandhilfe gesichert. In der Sitzung der Eurogruppe am 13. Dezember kann Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble dem Maßnahmenpaket zustimmen.

Emily Haber, Staatssekretärin des Auswärtigen Amts

Deutsch-griechische Zusammenarbeit ausbauen

Die Deutsch-Griechische Partnerschaft setzt sich zum Ziel, die Bemühungen der griechischen Regierung für Wachstum der Wirtschaft und Beschleunigung der Reformen zu unterstützen. In diesem Rahmen trafen sich die Koordinatoren der bilateralen Zusammenarbeit, die Staatssekretärin des Auswärtigen Amts, Frau Emily Haber und Herr Stavros Papastavrou, Direktor des Büros für EU-Fragen und Internationale Beziehungen des Generalsekretariats im Premierministeramt der Hellenischen Republik, wobei der Wille der beiden Seiten über die bilaterale Zusammenarbeit in insgesamt zehn Bereichen bestätigt worden ist.

Griechische 1 Euro Muenze und griechische Flagge

Schuldenabbauplan steht

Die weitere Finanzierung der Griechenlandhilfe ist gesichert. Die Finanzminister der Euro-Gruppe haben sich auf ein Maßnahmenpaket geeinigt, um die finanzielle Lage des Landes merklich zu verbessern.

Treffen des Ministers für Gesundheit Andreas Th. Lykourentzos mit seinem Amtskollegen aus der Bundesrepublik Deutschland, Daniel Bahr

Treffen des Ministers für Gesundheit Andreas Th. Lykourentzos mit seinem Amtskollegen, Daniel Bahr

Gesundheitsminister Andreas Th. Lykourentzos hat sich am 26.11.102 mit seinem Amtskollegen aus der Bundesrepublik Deutschland, Daniel Bahr getroffen. Die Reformen im Gesundheitssektor standen im Mittelpunkt ihres Gesprächs.

Wolfgang Hoelscher-Obermaier, Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Thessaloniki

Generalkonsul Wolfgang Hoelscher-Obermaier: Früher nahm ich auch an Demonstrationen teil

Auf dem Schreibtisch des deutschen Generalkonsuls in Thessaloniki sieht man etliche Schriftstücke und viele Notizen, was für einen klassischen Deutschen, der viel Wert auf Ordnung legt, nicht so typisch ist. Er erklärt lächelnd, dass auch nach der  Deutsch-Griechischen Versammlung (DGV) die Arbeit weiter laufe. Er habe gehofft, dass er jetzt früher nach Hause gehen könne, bis jetzt habe er es jedoch nicht geschafft.

Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Thessaloniki, Herr Wolfgang Hoelscher-Obermaier

Generalkonsul Wolfgang Hoelscher-Obermaier: Ihre Befürchtungen sind unbegründet

Interview mit Wolfgang Hoelscher-Obermaier, Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Thessaloniki, veröffentlicht in der griechischen Sonntagsausgabe der griechischen Zeitung "Kathimerini" am 25.11.2012.

Griechische 1-Euro-Münze auf Europaflagge

Griechenlandhilfe: Arbeit an Details

Griechenland soll im Euro-Raum bleiben. Dafür muss die Eurogruppe die Finanzierung der weiteren Hilfe sicherstellen. Griechenland hat bereits die Maßnahmen eingeleitet, die dafür Voraussetzung sind.

Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Herr Thomas Rachel,

Thomas Rachel: Ausbildung- Lösung für die Jugendarbeitslosigkeit

Der Staatssekretär für Bildung und Forschung der Bundesrepublik Deutschlands, Herr Thomas Rachel, besuchte kürzlich Athen und wurde gebeten, eine einfache Frage zu beantworten: Wie kann man die Arbeitslosigkeit, in einer Zeit akuter Wirtschaftskrise bewältigen? Anschließend, ging es mit „heikleren“ Fragen weiter. Welche Ausbildung soll man den jungen Leuten anbieten? Wie kann man das wissenschaftliche „Ausbluten“ in einem Land aufhalten, das seinen besten Köpfen keine angemessenen Gehälter bieten kann?

Gedenkfeier und Kranzniederlegung am Volkstrauertag, 18. November 2012 auf dem Friedhof Dionysos-Rapentosa bei Athen

Gedenkfeier und Kranzniederlegung am Volkstrauertag 2012

Wie in jedem Jahr wurde am Volkstrauertag zum Gedenken an alle Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft und zum Ausdruck des Wunsches nach Frieden eine Gedenkfeier mit Kranzniederlegung auf dem Deutschen Soldatenfriedhof in Dionysos-Rapentosa durchgeführt. Es hatten sich wieder zahlreiche Gäste, darunter der französische Botschafter, versammelt, um die Gedenkrede des deutschen Botschafters zu hören.

Bundeskanzlerin Angela Merkel vor Deutschland- und Europafahne.

Bundeskanzlerin Merkel lobt große Kraftanstrengung Griechenlands

Der Sprecher der Bundesregierung, Georg Streiter, teilt mit: Die Bundesregierung hat den Beschluss des griechischen Parlaments zum Haushalt 2013 begrüßt. Bundeskanzlerin Angela Merkel habe dies "mit großem Respekt zur Kenntnis genommen". Zusammen mit dem vergangene Woche beschlossenen Sparpaket sei dies "eine große Kraftanstrengung insgesamt, die anzuerkennen ist, aber auch nicht zu früh kam". Das weitere Vorgehen werde nun von den Finanzministern der Euro-Gruppe beraten.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle

Außenminister Westerwelle: Griechenland hat die Zeichen der Zeit verstanden

Aus Anlass der Verabschiedung des griechischen Haushalts für das Jahr 2013 durch das Parlament in Athen erklärte Außenminister Westerwelle in Berlin: "Das ist eine wegweisende Entscheidung, die in Griechenland gefällt worden ist. Griechenland hat die Zeichen der Zeit verstanden und soll nun wissen, dass wir diesen entschlossenen Reformkurs nicht nur gutheißen, sondern dass wir auch an der Seite Griechenland stehen."

Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper

Staatsministerin Pieper zum Stand der deutsch-griechischen Freundschaft

Das Wichtigste, um in Deutschland einen Arbeitsplatz zu finden und Karriere zu machen, sind gute Deutschkenntnisse. Ich würde ihm empfehlen, zum Goethe Institut zu gehen und einen Deutschkurs zu belegen. Ich glaube, das ist eine wesentliche Grundvoraussetzung. Wenn junge Menschen ins Ausland gehen, dort Erfahrungen sammeln und dann zurückkommen und hier im Land ihre Erfahrung einbringen, hat Griechenland auch dadurch gewonnen, durch diese Mobilität auf dem Arbeitsmarkt.

Westerwelle zu Libyen

Außenminister Westerwelle würdigt griechisches Sparpaket

Zu dem vom griechischen Parlament verabschiedeten Sparpaket erklärte Außenminister Westerwelle: Die Entscheidung des griechischen Parlaments für das von der Regierung vorgeschlagene Sparpaket ist ein wichtiges Bekenntnis zur notwendigen Konsolidierungs- und Reformpolitik. Dieses Signal wird in der ganzen Eurozone gehört. Wir haben sehr großen Respekt für die Anstrengungen, die viele Menschen in Griechenland unternehmen, um die Krise zu überwinden. Europa und Deutschland stehen solidarisch hinter Griechenland und dem eingeschlagenen Reformkurs."

Merkel und Schulz in Brüssel

"Europa - das sind wir alle gemeinsam"

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einer Grundsatzrede vor den Mitgliedern des Europäischen Parlaments für einer Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion geworben. Sie appellierte an die Mitgliedstaaten, nationale Kompetenzen an Brüssel abzugeben und auch über eine Vertragsänderung nachzudenken.

Bavarian State Minister for Labour Ms Christine Haderthauer visit the “Captain Kapotas” military camp at Menidi-Attica

Bavarian State Minister for Labour Ms Christine Haderthauer visit the “Captain Kapotas” military camp

Following an invitation extended by the Non Governmental Organisation (NGO) “APOSTOLI” (Mission) of the Church of Greece, the Minister of National Defence Mr. Panos Panagiotopoulos and the Bavarian State Minister for Labour and Social Affairs Ms Christine Haderthauer visited the Organisation’s food storage depots which are in the “Captain Kapotas” military camp at Menidi-Attica and were given away to the NGO by the Ministry of National Defence.

Cornelia Pieper

60 Jahre Goethe-Institut Athen

Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper, reiste nach Athen und nahm an den Feierlichkeiten anlässlich des 60. Jubiläums des Goethe-Instituts Athen teil. Staatsministerin Pieper traf in Athen auch mit dem griechischen Bildungs- und Kulturminister Konstantin Arvanitopoulos zu einem Gespräch zusammen. In ihrer Rede würdigte sie die deutsch-griechische Freundschaft.

Griechische Ministerin für Tourismus, Olga Kefalogianni und der deutsche Beauftragte für die Deutsch-Griechische Versammlung, Hans-Joachim Fuchtel.

Deutsch-griechische Zusammenarbeit "von unten"

Um Wachstum und Beschäftigung zu fördern, möchte Griechenland sein Tourismusangebot erweitern. Dafür arbeitet es eng mit Deutschland zusammen, besonders auf kommunaler Ebene. So entstehen Projekte zwischen dem Schwarzwald und Kreta, zwischen Rügen und Korfu.

Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Besuch in Athen

Deutschland möchte ein guter Partner und Freund sein

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat während ihres Besuchs in Athen die Fortschritte Griechenlands bei der Bewältigung der Schuldenkrise gelobt. Das Reformtempo sei schneller geworden. Die Kanzlerin bekräftigte, dass sie Griechenlands Verbleib in der Eurozone wünsche. Die Bundeskanzlerin traf neben Ministerpräsident Samaras auch Staatspräsident Papoulias. Ebenfalls auf dem Programm stand ein Treffen mit griechischen und deutschen Wirtschaftsvertretern.

A European Union flag waves accross the Parthenon of Acropolis in Athens, Greece on 03 November 2011.

"Die Griechen haben Fairness verdient"

Vor der Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Athen spricht sich Außenminister Guido Westerwelle für einen fairen und respektvollen Umgang mit dem in einer Schuldenkrise steckenden Griechenland aus.

Botschafter Wolfgang Dold

Grußwort des Botschafters zum Tag der Deutschen Einheit 2012

Der 3. Oktober ist ein Tag der Freude. Bundespräsident Joachim Gauck hat das für alle Deutschen so formuliert: „Wir empfinden an diesem Tag das Glück unserer jüngsten deutschen Geschichte. 1989 hat der Mut der unterdrückten Bevölkerung im Osten die Ketten gesprengt und Freiheit, Demokratie und dann auch die Vereinigung unseres Vaterlandes erkämpft. Heute, 22 Jahre später, sehen wir dankbar, dass dieses Land zu sich gefunden hat.“

Der Präsident des Jüdischen Museums Athen, Herr Samuel Matsas, und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Athen, Herr Wolfgang Dold

Zusammenarbeit des Jüdischen Museums Athen mit der Deutschen Botschaft

Am Freitag, den 21.09.2012 unterzeichneten der Präsident des Jüdischen Museums Athen, Herr Samuel Matsas, und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Athen, Herr Wolfgang Dold, eine Vereinbarung, die einen weiteren Schritt in der Zusammenarbeit des Museums mit der Botschaft bedeutet. Bereits in der Vergangenheit hat die Botschaft das Museum erfolgreich bei Projekten der Holocaust-Erziehung unterstützt.

Deutsche Olympia-Helden wählen Griechenland als Urlaubs-Ziel

Zahlreiche deutsche Olympiateilnehmer werden am 22. September 2012 auf Kreta erwartet, um dort im Rahmen des Events Champion des Jahres 2012 eine Woche unter griechischer Sonne zu verbringen. Unter ihnen sind Diskuswerfer Robert Harting, das Beach-Volleyball- Duo Julius Brink und Jonas Reckermann, Doppelolympiasieger Michael Jung, der deutsche Ruderachter und viele andere Olympiahelden aus Sommer- und Wintersport.

Die Schalker Delegation beim deutschen Botschafter.

Schalker Delegation zu Gast in deutscher Botschaft

Unmittelbar vor der Partie zwischen Olympiakos Piräus und den Knappen am Dienstag (18.9.) wurde die zehnköpfige Schalker Gruppe von dem deutschen Botschafter Wolfgang Dold in der Residenz der Botschaft empfangen. "Wir sind dieser Einladung gerne gefolgt", sagte Bodo Menze, verantwortlich für die internationalen Beziehungen des Vereins. "Wir führen solche Besuche immer wieder durch. Zuletzt haben wir 2011 rund um das Halbfinale bei Manchester United eine deutsche Botschaft besucht."

Austrian Chancellor Werner Faymann (R) welcomes German Chancellor Angela Merkel (L), during her visit in Vienna, Austria, 07 September 2012.

Politische Gespräche in Wien

Auch bei den politischen Gesprächen von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Wien stand das Thema "Euro" im Mittelpunkt: Mit ihrem österreichischen Amtskollegen Werner Faymann sprach sie über die wirtschafts- und finanzpolitische Situation in der Eurozone und über die bilateralen Beziehungen.

Spanish Prime Minister Mariano Rajoy (R) meets German Chancellor Angela Merkel (L) at Moncloa Palace in Madrid, Spain, 06 September 2012.

Merkel: Spanien auf dem richtigen Weg

"Wo kann Deutschland helfen?" war das Hauptthema der deutsch-spanischen Wirtschaftskonsultationen in Madrid. Bundeskanzlerin Angela Merkel traf in Madrid mit Spaniens Ministerpräsidenten Mariano Rajoy zusammen und brachte zu den Gesprächen eine hochrangige deutsche Wirtschaftsdelegation mit.

Delegation der deutsch-griechischen Versammlung reist zu Gesprächen nach Griechenland

Im Rahmen eines Arbeitsbesuches zur Vertiefung der deutsch-griechischen Beziehungen wird der parlamentarische Staatssekretär Hans Joachim Fuchtel als Beauftragter der Bundesregierung für die Deutsch-Griechische Versammlung (DGV) vom 4. bis 8. September 2012 Griechenland besuchen und dabei auch Ministerpräsident Samaras treffen. Mit Staatssekretär Fuchtel werden zahlreiche Vertreter deutscher Städte und Gemeinden, der deutschen Wirtschaft und zahlreiche Medienvertreter Griechenland bereisen.

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble und der griechische Finanzminister Ioannis Stournaras

Bundesfinanzminister Schäuble trifft den griechischen Finanzminister Stournaras

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble und der griechische Finanzminister Ioannis Stournaras haben sich heute im Rahmen eines Arbeitstreffens in freundschaftlicher und kooperativer Atmosphäre ausgetauscht. Finanzminister Stournaras hat über die Fortschritte Griechenlands bei der Einhaltung der Auflagen des zweiten Anpassungsprogramms informiert.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der italienische Ministerpräsident Mario Monti unterhalten sich auf der Terrasse des Bundeskanzleramts in Berlin am Mittwoch (29.08.2012). Thema des Treffens war das weitere Vorgehen in der Euro-Schuldenkrise.

Italiens Reformkurs zeigt Wirkung

Italien hat beim Sparen und Reformieren beeindruckende Erfolge erzielt. Dies unterstrichen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der italienische Ministerpräsident Mario Monti in Berlin. "Der eingeschlagene Weg ist richtig", betonte Merkel.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sitzt am Sonntag (26.08.2012) in Berlin beim Sommerinterview von der ARD auf einem roten Sessel. Im Hintergrund ist das Reichstagsgebäude zu sehen.

ARD-Sommerinterview

Im ARD-Sommerinterview spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel über Schritte aus der Eurokrise. Europa sei nicht nur eine monetäre Union, sondern eine politische Gemeinsamkeit, die viele Jahrzehnte für Frieden gesorgt habe, so Merkel. Mit Blick auf Griechenland und die Eurokrise sagte die Kanzlerin, Europa sei derzeit in einer "entscheidenden Phase". Alle hätten füreinander in Europa Verantwortung, mahnte sie. Die kritischen Äußerungen wirkten vor dem Hintergrund riesiger, die Bevölkerung betreffende Einschnitte in Griechenland anders als in Deutschland.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble

Schäuble: Mehr Zeit heißt im Allgemeinen mehr Geld

Im Interview mit dem Tagesspiegel spricht Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble über die Krise des Euro und die Fortschritte in Griechenland. Ausdrücklich wendet er sich gegen Neuverhandlungen über das Steuerabkommen mit der Schweiz: "Das ist ausgeschlossen."

Griechischer Ministerpräsident Antonis Samaras zum Antrittsbesuch in Berlin

„Ich möchte, dass Griechenland Teil der Eurozone bleibt“

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich klar gegen einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone ausgesprochen. Zugleich forderte sie Griechenland auf, die Reform- und Sparzusagen einzuhalten. Von Griechenland werde erwartet, den Worten auch Taten folgen zu lassen. "Die Zusagen müssen umgesetzt werden", betonte Merkel erneut nach ihrem Gespräch mit dem hellenischen Ministerpräsidenten Antonis Samaras.

Merkel empfängt Hollande

Fokus auf Syrien und den Euro

Drei Themen standen beim Treffen von Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Staatspräsidenten Hollande auf der Tagesordnung. Im Kanzleramt sprachen die beiden Regierungschefs vor allem über die Lage in Syrien und in der Eurozone. Zudem thematisierten sie die Feierlichkeiten zu "50 Jahre Elysèe-Vertrag".

Westerwelle trifft griechischen Außenminister

Gegen anti-europäischen Populismus

Außenminister Westerwelle hat am 20. August seinen griechischen Amtskollegen Dimitrious Avramopoulos zu dessen Antrittsbesuch in Berlin empfangen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Entwicklungen in Griechenland und die Bemühungen, die europäische Schuldenkrise zu bewältigen. Beide Minister plädierten für eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit und traten anti-europäischen Ressentiments entgegen.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle

Westerwelle: Respektvoll miteinander umgehen

Bundesaußenminister Guido Westerwelle spricht im Interview mit dem Tagesspiegel über die Rolle Deutschlands in der Euro-Krise. Deutschland sei eine starke Kraft, der große Aufmerksamkeit zuteil werde. Daraus erwachse eine besondere Verantwortung.

Olympic Games London 2012 - Olympische Spiele London 2012

Deutschland Ruder-Achter gewinnt Goldmedaille

Im spannenden Finale übernahmen die deutschen Männer der 8er-Ruderer früh die Führung. In der Mitte der Strecke kam das britische Team dem deutschen Flaggschiff gefährlich nahe, doch die "Jungs" gaben Alles und konnten so bei diesem sensationellen Rennen auf den letzten 500 Metern nicht nur die Führung zurückgewinnen sondern sogar einen Vorsprung herausrudern. Das Team konnte somit seinen 36. Sieg in Folge feiern und holte nach 24 Jahren das erste Mal wieder Gold bei Olympischen Spielen! Silber ging an Kanada; die britischen Gastgeber der Spiele wurden mit Bronze belohnt.

Foreign Minister Dimitris Avramopoulos met with German Minister of State at the Federal Foreign Office Michael Link

Griechenland: "Umsetzung des Reformprogramms darf keinesfalls abgeschwächt werden"

Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Georg Link, MdB, hielt sich am 16. Juli zu einem Arbeitsbesuch in Athen auf. Als erster offizieller Vertreter der Bundesregierung nach der Regierungsbildung in Athen informierte er sich in Gesprächen über die innenpolitische Lage nach der Wahl und den Stand der Reformen und die Umsetzung des Troika-Programms zur Bekämpfung der Verschuldungskrise.

ZDF-Sommerinterview mit  Bundeskanzlerin Merkel

Merkel: Wir müssen Europa verbindlicher machen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich erneut dafür ausgesprochen, die europäischen Institutionen zu stärken. Die politische Zusammenarbeit in der Europäischen Union müsse verbessert werden. Dies sei bei der Schaffung der Wirtschafts- und Währungsunion versäumt worden, sagte Merkel im ZDF-Sommerinterview.

Merkel und Hollande gedenken der Versöhnung

Gedenkfeier zur deutsch-französischen Versöhnung

Bei einer Gedenkfeier in der Kathedrale von Reims haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande an die Besiegelung der deutsch-französischen Freundschaft vor 50 Jahren erinnert.

Bundestag Abstimmung Fiskalpakt

Für solide Staatsfinanzen und Wachstum in Europa

Bundestag und Bundesrat haben am Freitagabend grünes Licht für den Fiskalpakt und den dauerhaften europäischen Stabilitätsmechanismus ESM gegeben. Zu Beginn der Bundestagsdebatte betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Regierungserklärung, mit der Verabschiedung von Fiskal- und ESM-Vertrag werde ein wichtiges Signal der Geschlossenheit und Entschlossenheit ausgesendet – "ein Signal, dass für uns Europa unsere Zukunft bedeutet". Merkel zog zugleich eine positive Bilanz des EU-Gipfels, der am Freitagnachmittag in Brüssel zu Ende gegangen war: "Es war ein intensiver Rat, der eine Menge entschieden hat."

Botschafter Wolfgang Dold und IC-Leiter Alexander Roggenkamp (v.l.) begrüßten die Gäste des Abends

Europa auf Identitätssuche

Vor diesem Hintergrund organisierte das Athener Informationszentrum (IC) des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft Athen am 29. Juni 2012 eine Diskussionsrunde mit dem Titel „Europa auf Identitätssuche – Perspektiven und Visionen gegen die Krise“. Die Veranstaltung widmete sich dem DAAD-Jahresthema 2012: „Gesellschaft im Wandel – Wandel durch Austausch“. „Da ist Griechenland natürlich der gelebte Wandel – dass das auch Schwierigkeiten mit sich bringt, ist uns allen klar“, stellte der deutsche Botschafter Wolfgang Dold in seiner Begrüßungsrede klar. Aber durch die Alumni und durch die Neustipendiaten des DAAD sei dieser Wandel zu gestalten.

Euro-Münzen und Euro-Fahne

Staatsschulden abbauen - Wachstum stärken

Die Bundesregierung will den Euro stabilisieren und Europa gestärkt aus dieser Krise führen. Gemeinsam mit den europäischen Partnern wollen wir die Haushalte konsolidieren, Wachstumsinitiativen starten und die europäische Zusammenarbeit weiter vertiefen. Detaillierte Informationen zur Euro-Stabilisierung im neuen Infodienst "Fakten zur Regierungspolitik".

 Bundesverbandes der Deutschen Industrie, BDI, am Rednerpult BDI-Praesident Hans-Peter KEITEL

BDI-Präsident Keitel: Für den Euro sprechen politische und handfeste wirtschaftliche Gründe

Wir Europäer müssen die Währungsunion jetzt konsequent zu einer politischen Union ausbauen. In wenigen Tagen wollen die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union die Weichen im Kampf gegen die Schuldenkrise auf ihrem Gipfel in Brüssel neu stellen. Nur ein paar Tage später soll dann der Bundestag den Fiskalpakt für mehr Haushaltsdisziplin gemeinsam mit dem dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM verabschieden.

Die Bundeskanzlerin trifft in Rom ihre Amtskollegen aus Italien, Frankreich und Spanien

Für Vertrauen - gegen Spekulationen

Auf Einladung des italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti trafen sich der französische Präsident Francois Hollande, Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy und Bundeskanzlerin Angela Merkel in Rom. Die Gespräche waren ein Meinungsaustausch zur Vorbereitung des Europäischen Rates am 28. und 29. Juni in Brüssel.

Deutschlehrerpreis 2012

Deutschlehrerpreis 2012

Bereits zum 7. Mal hat die Botschaft in Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut Athen den Deutschlehrerpreis verliehen. In einer feierlichen Zeremonie in der Residenz des Deutschen Botschafters wurden am Freitag, dem 22.06.2012, die diesjährigen Gewinner geehrt. Einen wundervollen musikalischen Rahmen setzten Schülerinnen und Schüler des Experimentellen Musikgymnasiums in Pallini, einer Schule des weltweiten PASCH-Netzwerkes.

Westerwelle zu Libyen

"Die großartige Idee Europas ist in Gefahr"

Außenminister Guido Westerwelle ruft angesichts der Schuldenkrise zu Solidarität in der EU auf. Gleichzeitig warnt er davor, Deutschland zu überlasten.

Europafahne flattert im Wind

Debatte über die Zukunft Europas

Die Zukunftsgruppe europäischer Außenminister hat in einem Zwischenbericht ihre Vorstellungen von den aktuellen Herausforderungen und der Zukunft Europas skizziert. Außenminister Westerwelle sieht das europäische Projekt in der "schwersten Bewährungsprobe seiner Geschichte".

Ministerpräsident der Hellenischen Republik, Antonis Samaras

Bundeskanzlerin Merkel gratuliert dem neuen griechischen Ministerpräsidenten Samaras

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem neuen griechischen Ministerpräsidenten Antonis Samaras telefonisch zur Übernahme seines Amtes gratuliert und ihm für die schwierige Arbeit, die vor ihm liegt, Glück und Erfolg gewünscht. Die Bundeskanzlerin hofft auf eine gute Zusammenarbeit mit Ministerpräsident Samaras und seiner Regierung und hat ihn zu einem Besuch nach Berlin eingeladen.

Westerwelle zu Libyen

Außenminister Westerwelle begrüßt Regierungsbildung in Griechenland

Außenminister Westerwelle erklärte heute (20.6.) in Berlin zur Bildung einer Regierung in Griechenland:"Ich begrüße, dass es nach den Parlamentswahlen so schnell zur Bildung einer Regierung gekommen ist. Das zeigt, dass die proeuropäischen Kräfte in Athen um den Ernst der Lage wissen. Ich wünsche Ministerpräsident Samaras und seiner neuen Regierung viel Kraft und Erfolg für die nun anstehenden großen Aufgaben und Herausforderungen.

Bundeskanzlerin Merkel beim G20-Gipfel

G20: Europa steht im Mittelpunkt

Eine Wachstumsagenda zur Beschäftigung für Menschen stehe ganz im Vordergrund, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Beginn des G20-Gipfels im mexikanischen Los Cabos. Außerdem stehen die europäische Staatsschuldenkrise, nachhaltiges Wachstum und internationaler Handel auf der Tagesordnung.

EU-Gipfel Angela Merkel

Merkel: An europäische Verpflichtungen halten

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach der Wahl mit dem Vorsitzenden der Neuen Demokratie in Griechenland, Antonis Samaras telefoniert. Sie gratulierte ihm zum guten Wahlergebnis. Zugleich sagte Merkel, sie gehe davon aus, dass Griechenland sich an seine europäischen Verpflichtungen halte.

Athen - Wahlen

Griechenland hat gewählt

In Griechenland haben am 17. Juni die Bürger ein neues Parlament gewählt. Außenminister Westerwelle zeigte sich erleichtert über das "pro-europäische Votum". Das Wahlergebnis sei eine "Entscheidung für Europa", eine "Entscheidung für Reformen und eine Entscheidung für europäische Stabilität", so Westerwelle am 18. Juni in Berlin. Stärkste Partei bei der Abstimmung wurde die Nea Dimokratia mit 29,7 Prozent der Stimmen, gefolgt von Syriza mit 26,9 Prozent.

"Die Solidarität mit Griechenland ist da - wir sind gemeinsam Europa"

Am 11. Juni 2012 besuchte Frau Dr. Anna Prinz, Beauftragte im Auswärtigen Amt für Außen-wissenschaftspolitik, die Deutsche Schule Athen. Dort diskutierte Sie mit Schülerinnen und Schülern der 11. Klasse über die deutsch-griechischen Beziehungen und das Deutschlandbild in Griechenland.

Deutscher Botschafter zur Diskussionsrunde an der Ellinogermaniki Agogi

Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Athen, Herr Wolfgang Dold, besuchte am Donnerstag, dem 31. Mai, die Athener Privatschule "Ellinogermaniki Agogi". Nach einem Rundgang durch die beeindruckenden Gebäude mit dem Direktor der Schule Herrn Stavros Savvas nutzte der Botschafter die Gelegenheit, mit Schülern der Oberstufe über die deutsch-griechischen Beziehungen, die Eurokrise, das Wiedererwachen von nationalen Stereotypen und die Globalisierung zu diskutieren.

Deutscher Soldatenfriedhof in Maleme auf Kreta

Gedenkfeier auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Maleme

Den Opfern der Schlacht um Kreta wurde auf dem Deutschen Soldatenfriedhof in Maleme, am Sonntag, den 27.05.2012 gedacht. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und die Deutsche Botschaft Athen hatten hierzu gemeinsam eingeladen. Die mehr als 100 geladenen und spontanen Gäste folgten, angeregt und bewegt den Gedenkreden des deutschen Botschafters und eines Veteranen der blutigen Kämpfe. Der Fortschritt, der bisher im gegenseitigen Verhältnis erzielt wurde, wurde allgemein betont und hervorgehoben. Jedoch mahnten auch alle Redner, dass dieser Weg noch nicht zu Ende sei. Heute, 71 Jahre nach Kriegsende, sind die früheren Kriegsgegner Partner in einem vereinten Europa. Dies macht es auch möglich, gemeinsam um die Toten der Weltkriege zu trauern.

Italian minister of Finance Mario Monti (l), Germany's chancellor Angela Merkel and French president Francois Hollande greet during the EU summit in Brussels, Belgium, 23 May 2012.

Wachstum rückt in den Mittelpunkt

Die Arbeitsagenda für den nächsten EU-Gipfel Ende Juni steht. Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union verständigten sich in Brüssel darauf, Wachstumsinitiativen in den Mittelpunkt zu stellen. Dabei identifizierten sie drei Bereiche: strukturelle Reformen, eine Stärkung des europäischen Binnenmarktes und die Bereitstellung von europäischen Finanzmitteln für Investitionen.

Westerwelle zu Libyen

Ein Wachstumspakt für Europa

Die in den Strudel der Finanzkrise geratenen Staaten Europas haben bereits wichtige Reformen beschlossen. Wir wissen um den schweren Weg, den viele Menschen dort derzeit gehen müssen. Dafür empfinden wir großen Respekt. Angesichts einer zum Teil stark schrumpfenden Wirtschaft und vor allem einer bei der Jugend erschreckend hohen Arbeitslosigkeit sind jedoch die jetzt angepackten Reformen die einzige Chance, wieder nachhaltig auf Wachstumskurs zu kommen.

Francois Hollande und Angela Merkel

Starkes Zeichen für deutsch-französische Beziehungen

Noch am Tag seiner Amtseinführung hat der neue französische Staatspräsident François Hollande Berlin besucht. Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel war er sich einig: Die deutsch-französische Zusammenarbeit bleibt zentral für die Weitergestaltung Europas.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle

Bei den in Athen jetzt anstehenden Entscheidungen geht es um ein Bekenntnis zu Europa und zum Euro

Wir wollen Griechenland auf seinem Weg helfen. Wir wollen, dass Griechenland Teil der Eurozone bleibt. Bei den nun in Athen anstehenden Entscheidungen geht es deshalb nicht nur um die zukünftige Regierung Griechenlands. Es geht um ein Bekenntnis des griechischen Volkes zu Europa und zum Euro.

Griechen gewinnen Aachener Jugendkarlspreis

Aachen. In der größten Sorge um Griechenlands Zukunft in Europa haben junge Griechen den europäischen Jugendkarlspreis gewonnen. Karlspreisstiftung und Europaparlament zeichneten am Dienstag in Aachen das Medienprojekt «Europa vor Ort» als Sieger aus.

Bundestag

Westerwelle: Der Fiskalpakt gilt

Bundesaußenminister Guido Westerwelle bekräftigte in einer Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag: "Der Fiskalpakt ist beschlossen, und er gilt." Damit sei das Ende der Schuldenpolitik in Europa vereinbart. Vereinbarungen könnten nicht durch neue Wahlen ungültig werden. Der Ratifizierungsprozess sei eingeleitet. Griechenland habe den Vertrag bereits ratifiziert. "Wir wollen die Euro-Zone zusammenhalten", sagte Westerwelle weiter. Die Zukunft Griechenlands in der Euro-Zone liege aber in den Händen Griechenlands. Wenn der verbindlich vereinbarte Reformweg verlassen werden sollte, dann sei die Auszahlung weiterer Gelder nicht mehr möglich. Dies sei nicht nur die Haltung der Bundesregierung, sondern auch die der Europäischen Kommission und des Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz.

Westerwelle at Bundestag

"Europas Weg aus der Krise: Wachstum durch Wettbewerbsfähigkeit"

Ein Wort zu Griechenland: Wir stehen zu unseren Hilfszusagen. Das bedeutet aber auch, dass die vereinbarten Reformen in Griechenland umgesetzt werden. Wir wollen die Euro-Zone zusammenhalten. Die Zukunft Griechenlands in der Euro-Zone liegt nun in den Händen Griechenlands. Wir wollen und werden Griechenland helfen. Griechenland muss sich aber auch helfen lassen wollen. Wenn der verbindlich vereinbarte Reformweg verlassen werden sollte, dann ist die Auszahlung weiterer Hilfstranchen nicht mehr möglich. Solidarität ist keine Einbahnstraße. Solidarität funktioniert nicht ohne Solidität. Was vereinbart ist, muss gelten.Das ist die Haltung der Bundesregierung, meine Damen und Herren Abgeordnete. Das ist die Haltung unserer europäischen Partner. Das ist übrigens auch die Haltung des Präsidenten der Europäischen Kommission, und das ist die Haltung des Präsidenten des Europäischen Parlaments.

Bundestag

Wachstumspakt für Europa

Außenminister Guido Westerwelle hat in seiner Regierungserklärung am 11. Mai im Bundestag betont, die Bundesregierung setze zur Bewältigung der Staatsschuldenkrise in Europa gleichermaßen auf Haushaltsdisziplin und auf Wachstumspolitik. "Wir kämpfen für Europa mit Pragmatismus und Weitsicht, mit Verstand und Herz", so Westerwelle.

Europa forum

Betonen, was Europa zusammenhält

Außenminister Guido Westerwelle hat beim WDR Europaforum in Brüssel am 9. Mai den Wert und die große Bedeutung Europas unterstrichen. Er warb dafür, "in diesen Zeiten, in denen Europa so gefordert ist, mehr das zu betonen, was Europa zusammenhält und zusammenhalten sollte."

Merkel empfängt Jansa

Eng miteinander verbunden

Wachstum und solide Haushalte sind kein Gegensatz - solide Haushalte sind die Grundlage für Wachstum. Das sagten übereinstimmend Bundeskanzlerin Angela Merkel und der slowenische Ministerpräsident Janez Janša bei ihrem Treffen in Berlin.

Botschafter Wolfgang Dold

Auseinanderbrechen Europas und der Eurozone vermeiden

Die Krise erfordert nicht weniger, sondern mehr Europa. Diese Ansicht vertritt der neue Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Griechenland, Wolfgang Dold. Er übergab in der vorigen Woche sein Beglaubigungsschreiben an den griechischen Staatspräsidenten Karolos Papoulias. Mit Botschafter Wolfgang Dold sprachen Jan Hübel und Robert Stadler.

Staatsschulden abbauen - Wachstum stärken

Für die Bundesregierung steht die Bekämpfung der Finanz- und Schuldenkrise in Europa auf zwei Säulen: Haushalte sanieren und Wachstum stärken.

Botschafter Wolfgang Dold

Wir begegnen dem eingeschlagenen Reformkurs mit Respekt

Innerhalb des europäischen Hauses ist es inzwischen ein Routinevorgang, dass man einen Teil seines Lebens in einem anderen europäischen Land verbringt. Wir sollten aber noch einmal ganz klar sagen: Entscheidend ist, dass es hier in Griechenland Perspektiven gibt. Das was den Griechen in Zusammenhang mit den Rettungspaketen abverlangt wird, ist eine große Last. Die Regierung hat aber einen Reformkurs eingeschlagen, dem wir mit Respekt begegnen. Wenn diese Maßnahmen alle greifen, dann gibt es Wachstum und auch in Griechenland wieder mehr Arbeitsplätze.

German Foreign Minister Guido Westerwelle, right, and his counterpart from Greece, Stavros Dimas, left, shake hands after a news conference as part of a meeting at the guest house of the Foreign Office, Vila Borsig, in Berlin, Germany, Tuesday, Nov. 29, 2011.

Deutschland und Griechenland: Vertrauen in die Zukunft

Der erfolgreiche Schuldenschnitt vom vergangenen Monat und das neue Hilfspaket der EU und des Internationalen Währungsfonds sind Wegmarken hin zur wirtschaftlichen Gesundung Griechenlands. Sie geben Griechenland Luft zum Atmen und eröffnen ihm die langfristige Perspektive, seine Staatsfinanzen zu sanieren und seine Wettbewerbsfähigkeit wiederzugewinnen. Bedeutsam ist das klare Signal: Griechenland bleibt Mitglied der Eurozone!

Technologiepark Berlin-Adlershof

Das Projekt Europa braucht neue Energie

Vielen mag kaum mehr bewusst sein, dass ein Plan zur Energiezusammenarbeit die Geburtsstunde der Europäischen Union war. Heute aber steht Europa vor ganz neuen Aufgaben: Eine beispiellose Staatsschuldenkrise, eine Weltordnung im Umbruch und ein allgemein nachlassender Rückhalt für den Europagedanken. Um diese Bewährungsprobe zu bestehen, braucht das Projekt Europa dringend neue Energie.

Helios-Projekt im Mittelpunkt von Energiekonferenz in Athen

Der Staatssekretär Jürgen Becker, hat auf einer hochrangig besetzten Energiekonferenz in Athen die Chancen für wirtschaftliches Wachstum, Innovation und neue Arbeitsplätze in den Märkten der Zukunft hervorgehoben, die mit dem Ausbau der Solarenergie in Griechenland verbunden sind. Im Mittelpunkt der Konferenz stand das Helios-Projekt. Ziel des Projektes ist es, den Ausbau der Solarenergie in Griechenland zu beschleunigen und darüber hinaus auch Solarstrom in andere europäische Mitgliedsstaaten zu exportieren.

Hans-Joachim Fuchtel, parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales

Der deutsche Beauftragte für die DGV zu Besuch in Athen

Der Parlamentarische Staatssekretär im BMAS und Beauftragter für die Deutsch-Griechische Versammlung (DGV) Herr Hans-Joachim Fuchtel besucht diese Woche Athen. Herr Fuchtel wird dabei zusammen mit Herrn Dr. Wolfgang Schuster, Oberbürgermeister von Stuttgart, der in seiner Funktion als Präsident des Rates der Gemeinden und Regionen Europas ebenfalls in Athen erwartet wird, am 04. April an der Sitzung des Verbandes griechischer Städte und Gemeinden (KEDE) teilnehmen.

Der Euro soll stabil bleiben

Meilenstein auf dem Weg der europäischen Integration

Die Abgeordneten des Deutschen Bundestags haben am 29. März in erster Lesung die Gesetzentwürfe zum Euro-Rettungsschirm ESM und zum europäischen Fiskalpakt beraten. Außenminister Westerwelle sagte in seiner Rede im Parlament, die Antwort auf die Krise sei "mehr Europa". Die Bundesregierung wolle Haushaltsdisziplin und Wachstum in Europa erreichen. Es gehe bei den Beratungen um einen "Meilenstein auf dem Weg der weiteren europäischen Integration".

Pressemitteilung

Bundespräsident Joachim Gauck hat Seiner Exzellenz, dem Präsidenten der Hellenischen Republik, Herrn Karolos Papoulias, anlässlich des Unabhängigkeitstages der Hellenischen Republik am 25. März 2012 folgendes Glückwunschtelegramm gesandt:

Joachim Gauck

Re­de nach der Ver­ei­di­gung zum Bun­des­prä­si­den­ten

Der Philosoph Hans-Georg Gadamer war der Ansicht, nach den Erschütterungen der Geschichte erwarte speziell uns in Europa eine „wahre Schule“ des Miteinanders auf engstem Raum. „Mit dem Anderen leben, als der Andere des Anderen leben.“ Darin sah er die ethische und politische Aufgabe Europas. Dieses Ja zu Europa gilt es nun ebenfalls zu bewahren. Gerade in Krisenzeiten ist die Neigung, sich auf die Ebene des Nationalstaats zu flüchten, besonders ausgeprägt. Das europäische Miteinander ist aber ohne den Lebensatem der Solidarität nicht gestaltbar.Gerade in der Krise heißt es deshalb: Wir wollen mehr Europa wagen.

Joachim Gauck

Joachim Gauck mit großer Mehrheit zum Bundespräsidenten gewählt

Mit einem der besten Ergebnisse bei einer Bundespräsidentenwahl ist Joachim Gauck am 18. März 2012 in Berlin zum neuen Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland gewählt worden. 991 von 1228 gültigen Stimmen entfielen auf Gauck – mit überwältigender Mehrheit stimmten die Wahlleute der 15. Bundesversammlung gleich im ersten Wahlgang für Gauck als neuen ersten Mann im Staat.

Griechische 1-Euro-Münze auf Europaflagge

Griechenland: Erfolgreicher Schuldenschnitt

Der Weg ist frei für die Umschuldung Griechenlands. Eine ausreichende Mehrheit privater Gläubiger signalisierte ihre Teilnahme am Umschuldungsprogramm. Durch den Verzicht von Banken, Versicherungen und Fonds auf rund 107 Milliarden Euro sinken die Schulden Griechenlands bei privaten Gläubigern um gut die Hälfte.

Griechenland auf der ITB in BERLIN

Tourismus verbindet - Partnerschaft leben – zu Freunden reisen!

Der griechische Minister für Kultur und Tourismus, Pavlos Geroulanos, und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium, Hans-Joachim Fuchtel, teilen mit: Tourismus verbindet - Partnerschaft leben – zu Freunden reisen!

Der Euro soll stabil bleiben

"Wichtiger europapolitischer Integrationsschritt"

Das Bundeskabinett hat die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass der europäische Fiskalpakt in Deutschland umgesetzt werden kann. Am 7. März beschloss es den Gesetzesentwurf, mit dem die strengeren Haushaltsregeln in deutsches Recht umgesetzt werden sollen. Außenminister Westerwelle sprach von einer "richtigen Weichenstellung hin zu mehr Europa". Nun müssen noch Bundestag und Bundesrat das Gesetz mit Zwei-Drittel-Mehrheit annehmen.

Pakt für den Euro

Ein Vertrag für mehr Stabilität in der Wirtschafts- und Währungsunion

Die Staats- und Regierungschefs der Euroländer und weiterer acht EU-Staaten haben am 2. März den sogenannten Fiskalvertrag unterzeichnet. Jetzt muss Deutschland diesen Vertrag ratifizieren. Dazu beschloss das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf.

Merkel: Unterzeichnung des Fiskalpaktes ist starkes Signal

Merkel: Unterzeichnung des Fiskalpaktes ist starkes Signal

Im Rahmen des Europäischen Rats in Brüssel haben 25 Staats- und Regierungschefs den Fiskalpakt unterzeichnet. Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnete dies als "Meilenstein in der Geschichte der Europäischen Union."

Schülerinnen pusten bei der Eröffnung der Europawoche in Hamburg Luftballons mit den EU-Sternen auf.

Deutschland in Europa

Das Vertrauen in Europa stärken und den Menschen den Wert Europas neu bewusst machen - dazu soll das neue Konzept zur Europa-Kommunikation des Auswärtigen Amts beitragen. Das Konzept "Europa erklären - Europa diskutieren" basiert auf der Annahme, dass derzeit eine "Prägephase Europas" stattfindet. In dem Papier heißt es: "Das Deutschlandbild in Europa, das Europabild in Deutschland und das Europabild in der Welt werden in diesen Monaten auf Jahre hinaus geprägt."

Bundestag berät über Finanzhilfen für Griechenland

Bundestag beschließt Griechenlandhilfe

Der Bundestag hat den weiteren Hilfen für Griechenland mit großer Mehrheit zugestimmt. Die Eurostaaten wollen dem Land bis 2014 weitere Finanzhilfen von maximal 130 Milliarden Euro gewähren. Grundlage für die Hilfe ist ein Schuldenschnitt mit den privaten Gläubigern Griechenlands von über 50 Prozent.

GERMANY-BERLIN-MERKEL-PARLIAMENT VOTE-GREECE

Merkel: Hilfen für Griechenland - Chancen nutzen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einer Regierungserklärung vor dem Bundestag eindringlich für die Zustimmung zu dem zweiten Rettungspaket für Griechenland geworben.

Merkel before the EU Summit

Wirtschaftliches Wachstum in Europa stimulieren

Bundeskanzlerin Merkel und der luxemburgische Premierminister Juncker haben über den kommenden Europäischen Rat gesprochen. Im Mittelpunkt stehe die Frage, wie wirtschaftliches Wachstum stimuliert werden könne, sagte Merkel.

Westerwelle zu Libyen

Neuausrichtung der Regionalförderung

Wie können wir Europas angeschlagene Volkswirtschaften wieder in Gang bringen? Diese Frage stellt sich derzeit auf dramatische Weise in Griechenland. Sie stellt sich aber auch in allen anderen Ländern, die in den Strudel der Staatsschuldenkrise geraten sind. Von einer überzeugenden Antwort auf diese Frage hängt mehr ab als das wirtschaftliche Wohl und Wehe Europas. Der Zusammenhalt europäischer Gesellschaften, die Stabilität der Demokratien, die Zukunft des europäischen Projekts – unendlich viel steht auf dem Spiel, wenn es uns nicht gelingt, das Wachstum in Europa wieder anzukurbeln.

Zweites Hilfsprogramm für Griechenland nimmt erste Hürde

Einigung in der Eurogruppe: Wirtschafts- und Finanzminister verständigen sich auf die Voraussetzungen für eine weitere finanzielle Unterstützung Griechenlands und leiten eine Beteiligung des Privatsektors bei der Schuldenrückführung des Landes ein.

Eurogroup to approve the recue plan for Greece

Zweites Hilfsprogramm für Griechenland steht

Das Gesamtpaket für ein neues Griechenlandprogramm ist unter Dach und Fach. Die Obergrenze bleibt bei 130 Milliarden Euro. Die Gläubigerbeteiligung liegt mit 53,5 Prozent etwas höher als ursprünglich ins Auge gefasst.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble

Europa ist Vielfalt und Einheit

Alles was gut für Europa ist, ist gut für Deutschland, alles was schlecht für Europa ist, ist auch schlecht für Deutschland. Diese Erkenntnis müssen wir verantwortungsvoll umsetzen. Das geht nur gemeinsam mit allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Europa ist Einheit und Vielfalt.

Angela Merkel - die Kanzlerin direkt

Europas Einheit soll spürbarer werden

Die Bundeskanzlerin wünscht der jungen Generation, dass Europas Einheit für sie noch spürbarer wird. Vor allem gelte es, Freiheit und Demokratie zu verteidigen, sagt Merkel in einem Gespräch über das Europa von morgen.

Skulptur des Künstlers Max Clearhout in Brüssel: Euro-Symbol in Frauenhand vor griechischer Flagge

Telefonkonferenz von Bundeskanzlerin Merkel, dem italienischen Ministerpräsidenten Monti und dem griechischen Ministerpräsidenten Papademos

Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, teilt mit: Bundeskanzlerin Angela Merkel, der italienische Ministerpräsident Mario Monti und der griechische Ministerpräsident Lukas Papademos haben am Mittag in einer Telefonkonferenz über die Lage in der Eurozone und die Bemühungen um ein zweites Hilfsprogramm für Griechenland gesprochen. Die drei Regierungschefs sind zuversichtlich, dass die Finanzminister am Montag in der Eurogruppe eine Lösung für ausstehende Fragen finden und so einen Beitrag zur Stabilisierung Griechenlands leisten können.

Wir wollen alles tun, um Griechenland zu helfen

Es bleibt dabei, wir wollen alles tun, um Griechenland zu helfen, die Krise zu meistern. Und das, was wir jetzt erleben, wäre wahrscheinlich wesentlich weniger schlimm als das, was Griechenland drohen würde, wenn die Bemühungen um das Verbleiben Griechenlands in der Eurozone scheitern würde.

Statement zu "Neue Finazmarktarchitektur"

Schattenbanken: nächste Aufgabe für G20

Wie sollen die Finanzmärkte weltweit reguliert sein? Hierzu legte die Expertenkommission „Neue Finanzmarktarchitektur“ – so genannte Issing-Kommission – der Bundesregierung ihre abschließende Expertise zum Aufbau einer neuen Finanzmarktarchitektur vor.

Griechische 1 Euro Muenze und griechische Flagge

Bundesregierung begrüßt griechische Sparmaßnahmen

Die Bundesregierung begrüßt die Billigung eines neuen umfangreichen Sparpakets im griechischen Parlament. Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnete den Beschluss als "sehr wichtig".

Bundesaußenminister Guido Westerwelle

Bundesaußenminister Westerwelle begrüßt Entscheidungen des griechischen Parlaments

Außenminister Westerwelle zu den Entscheidungen in Athen: "Ich begrüße die Entscheidungen des griechischen Parlaments. Sie sind ein erster wesentlicher Schritt auf dem richtigen Weg. Jetzt geht aber die eigentliche, schwierige Arbeit mit der Umsetzung der vereinbarten Reformen erst los. Sie ist die entscheidende Voraussetzung dafür, dass Deutschland und die anderen Euro-Partner Griechenland mit einem weiteren Rettungspaket zur Seite stehen können. Der Einstieg in die Umsetzung ist jetzt entscheidend."

Merkel: "Fortschritte von Griechenland sollen fortgesetzt werden."

Die Krise Schritt für Schritt überwinden

Im Interview mit der Passauer Neue Presse spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel über die Überwindung der Euro-Krise und die Verschuldung Griechenlands. Weiterhin geht es um die Situation in Syrien und im Iran. Die Kanzlerin beantwortet zudem innenpolitische Fragen zu einem NPD-Verbotsverfahren.

Mehr Europa wagen

Europas Weg in die Zukunft

Bundeskanzlerin Angela Merkel versteht die gegenwärtige Krise „als eine Art Weckruf, die strukturellen Ursachen dieser Krise zu beheben". Der Weg werde schwierig, aber er müsse beschritten werden.

Franco-German cabinet meeting in Paris

Deutschland und Frankreich: Vorreiter für ein starkes Europa

Im Zentrum des 14. Deutsch-Französischen Ministerrats standen einmal mehr Finanz- und Wirtschaftsfragen. Doch auch die Situation in Syrien und Griechenland bestimmten die Gespräche.

Dimitris Rallis (griechischer Botschafter), Philippos Petsalnikos, Norbert Lammert, Klaus Brähmig (von links).

Griechisch-deutsches Tourismusforum

Griechenland setzt zur Überwindung seiner Krise auf den Tourismus, und der Bundestag will den Mittelmeerstaat darin unterstützen. Beim griechisch-deutschen Tourismusforum am Montag, 6. Februar 2012, im Bundestag konzentrierten sich die Teilnehmer unter anderem auf neue Initiativen im Jugendtourismus und den Ausbau von Städtepartnerschaften.

Paragraph, Hammer, Waage, (c) picture-alliance/chromorange

IGH-Urteil zur Klärung des Grundsatzes der Staatenimmunität

Der Internationale Gerichtshof hat entschieden, dass Deutschland nicht vor ausländischen Gerichten auf Entschädigung für NS-Kriegsverbrechen verklagt werden kann. Außenminister Westerwelle begrüßte, dass nun Rechtssicherheit herrsche und betonte, das Verfahren richte sich nicht gegen die Opfer des Nationalsozialismus.

Frau Anastasia Gavra

Laptop für den Deutschunterricht

Frau Anastasia Gavra ist eine junge, engagierte Deutschlehrerin am 2. Gymnasium in Glyka Nera. Mit ihrem motivierenden Deutschunterricht wurde Sie 2006 die erste Gewinnerin des seither jährlich verliehenen Deutschlehrerpreises. Damit Frau Gavra den Deutschunterricht in Zukunft noch interessanter und abwechslungsreicher gestalten kann, freut sich die Botschaft, ihr einen Laptop zur Verfügung stellen zu können.

Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Premierminister Lucas Papademos beim informellen Treffen des Europäischen Rates in Brüssel.

EU einigt sich auf Fiskalvertrag

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das informelle Treffen des Europäischen Rates als "ergebnis- und erfolgreich" bezeichnet. Die Einigung auf einen Fiskalvertrag sei ein wichtiger Schritt zu einer Stabilitätsunion.

Gemeinsam für die Zukunft der EU

Wachstum und Beschäftigung fördern

Um die zentralen Themen Wachstum und Beschäftigung geht es in Brüssel. Dort kamen die Mitglieder des Europäischen Rates zu einer informellen Tagung zusammen. Im Fokus stehen zudem abschließende Vereinbarungen zum Fiskalpakt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel vor Deutschland- und Europafahne.

Merkel: Europa ist unser Glück

Auf dem Weg zu mehr Wachstum in Europa hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zu mehr Privatisierung aufgerufen. Im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung setzt sie sich zudem für eine konsequente Haushaltspolitik ein. Wenn man einander Schuldenabbau und solides Haushalten versprochen habe, müsse dies auch durchsetzbar sein, sagte Merkel.

WEF Davos 2012

Mehr Europa wagen

Staatsschulden senken, Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und funktionierende politische Strukturen schaffen - das seien die Lehren aus der Finanz- und Wirtschaftskrise. Dazu sei nicht weniger, sondern mehr Europa notwendig. Mit dieser Forderung eröffnete Bundeskanzlerin Angela Merkel das diesjährige Weltwirtschaftsforum in Davos.

Westerwelle zu Libyen

Wachstum durch Wettbewerbsfähigkeit

Die Schuldenkrise ist zur tiefsten Vertrauenskrise in der Geschichte der Europäischen Union geworden. Bürger und Anleger fragen sich: Tut Europa genug, um zu verhindern, dass sich die Krise weiter zuspitzt? Überfordern wir Deutsche unsere Partner mit den strengen Bedingungen für mehr Haushaltsdisziplin? Vernachlässigen wir darüber das Thema Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit in Europa?

Euro

Euro-Länder ziehen dauerhaften Rettungsschirm vor

Die Finanzminister der Euro-Länder haben sich auf einen Vertrag für den dauerhaften Rettungsschirm ESM geeinigt. ESM und Fiskalpakt werden miteinander verknüpft. Die Obergrenze von 500 Milliarden Euro bleibt erhalten.

Merkel trifft Di Rupo

Vertrauen der Eurozone zurückgewinnen

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der belgische Premierministers Elio Di Rupo haben in Berlin über die Europäische Agenda gesprochen. Auch der anstehende EU-Rat in Brüssel am 30. Januar war Thema. Es bestehe Einigkeit, den Fiskalpakt weiterzuentwickeln, sagte Merkel.

Der französische und deutsche Botschafter in Griechenland, Herr Jean Loup Kuhn-Delforge und Dr. Roland Michael Wegener.

Die Verantwortung Deutschlands und Frankreichs gegenüber Europa

Anlässlich des Deutsch-Französischen Tags am 22. Januar wurde ein gemeinsamer Artikel der französischen und deutschen Botschafter in Griechenland, Herr Jean Loup Kuhn-Delforge und Dr. Roland Michael Wegener, zum Thema "Die Verantwortung Deutschlands und Frankreichs gegenüber Europa" in der griechischen Tageszeitung "Kathimerini" veröffentlicht.

Flags of the European Union, France, and Germany

Elysée-Vertrag feiert seinen 49. Geburstag

Intensität und Vielfalt der deutsch-französischen Zusammenarbeit sind in Politik und Handel, Bildung und Kultur beispiellos. Seit mehr als fünfzig Jahren ist die Zusammenarbeit auf der Grundlage einer historischen Aussöhnung zweier Länder gewachsen, die einst Kriegsgegner waren; gleichzeitig gehörte sie zu den Kernthemen der europäischen Integration und wirkte als deren Antriebskraft.

German Foreign Minister Westerwelle visits the USA

"Der Euro und Europas Zukunft"

Außenminister Westerwelle hielt am 20. Januar 2012 bei der Brookings Institution in Washington D.C. die folgende Rede zum Euro und der Zukunft Europas: ("The Euro and the Future of Europe")

Treffen von Außenminister Westerwelle mit der Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde am 19. Januar.

Außenminister Westerwelle in Washington

Vom Arabischen Frühling über die Lage in Iran und Syrien hin zu allgemeinen sicherheitspolitischen Fragen - vielfältige Themen bestimmten die Washington-Reise von Außenminister Guido Westerwelle. Ebenfalls zentral: die Staatsschuldenkrise in Europa und die Stabilität des Euro.

German Foreign Minister Guido Westerwelle

"Jetzt verbietet sich Schwarzmalerei"

Außenminister Guido Westerwelle im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung zur europäischen Schuldenkrise. Erschienen am 17.01.2012.

Der deutsche Außenminister spricht exklusiv mit Tassos Telloglou für die „New Folders“

Der deutsche Außenminister spricht exklusiv mit Tassos Telloglou für die „New Folders“

In seinem einzigen Interview während seines kurzen Besuchs in Griechenland, hat Guido Westerwelle die Fragen von Tassos Telloglou beantwortet: Über den Verbleib des Landes in der Eurozone, die Verhandlungen über den Schuldenschnitt, die Fehler des griechischen Sanierungsprogramms, aber auch ob Berlin bereit ist, seine Hilfe an Europa zu erhöhen.

German Foreign Minister Guido Westerwelle visits Athens, Greece

Botschaft der Erwartung und Ermutigung

Außenminister Guido Westerwelle ist am 15. Januar zu politischen Gesprächen nach Athen gereist. Im Mittelpunkt der Reise stand die Überwindung der Finanzkrise in Griechenland. Westerwelle kam in Athen mit Premierminister Lucas Papademos und Außenminister Stavros Dimas zusammen. Außerdem traf er den Vorsitzenden der konservativ-bürgerlichen Oppositionspartei Nea Dimokratia, Antonis Samaras.

Gemeinsam die Finanzkrise bekämpfen

Schulterschluss für den Euro

Deutschland und Frankreich wollen gemeinsam den Euro stärken. Die Regierungschefs beider Länder haben in Berlin den Gipfel des Europäischen Rates Ende Januar 2012 vorbereitet. Auch Italien will seinen Beitrag für einen stabilen Euro leisten.

Westerwelle zu Libyen

"Wir müssen weiter die Maßstäbe setzen!"

Außenminister Guido Westerwelle zur Eurokrise. Erschienen in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Produktion (www.produktion.de) am 12.01.2012

Bundesaußenminister Guido Westerwelle

Ehrgeizige und verbindliche Regeln für den Euro festschreiben

Bundesaußenminister Guido Westerwelle erklärte (am 11.01.) in Berlin zu den laufenden Verhandlungen für einen zwischenstaatlichen Vertrag zur Umsetzung der Erklärung der Staats- und Regierungschefs des Euroraums vom 09.12.2011:

Merkel empfängt Monti im Bundeskanzleramt.

Enge Zusammenarbeit mit Italien

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der neue italienische Ministerpräsident Mario Monti sind sich in Wirtschaftsfragen einig. Merkel würdigte Roms Anstrengungen zur Verbesserung des nationalen Haushaltes.

Merkel meets Sarkozy

Schulterschluss für den Euro

Deutschland und Frankreich wollen gemeinsam den Euro aus der Krise bringen. Die Regierungschefs beider Länder haben in Berlin den Gipfel des Europäischen Rates am 30. Januar 2012 vorbereitet. Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigte an, weiter für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer zu kämpfen.

Logo Europäische Zentralbank

"Europa wird enger zusammenwachsen"

Bundesaußenminister Westerwelle im Gespräch über die neue finanzpolitische Stabilität der EU und das Ziel einer Politischen Union in Europa. Herr Minister, Europa betreibt seit Monaten finanzpolitisches Krisenmanagement – wie aber sieht eine langfristig tragfähige Lösung aus? Wir entwickeln die Europäische Union jetzt zur Stabilitätsunion weiter. Das haben wir auf dem Europäischen Rat am 9. Dezember 2011 beschlossen.

Schäuble: Der Euro ist und bleibt stabil

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht im Interview mit der Bild-Zeitung über die Überwindung der Schulden-Krise: "Wir müssen jetzt eine Stabilitätsunion schaffen, damit künftig die europäischen Regeln der Finanzpolitik wirklich durchgesetzt werden können."

Dänemark hat EU-Ratspräsidentschaft übernommen

Dänemark hat am 1. Januar 2012 den Vorsitz im Ministerrat der Europäischen Union von Polen übernommen. Es ist bereits das siebte Mal seit dem Beitritt Dänemarks, dass das Land die Ratspräsidentschaft innehat.

Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Neujahresansprache

Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin

Das Jahr 2011 sei ein Jahr tiefgreifender Veränderungen gewesen, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Neujahresansprache. Dennoch hätten die Menschen in Deutschland Grund zur Zuversicht. Es seien heute so wenig Menschen arbeitslos wie seit 20 Jahren nicht.

Web-Archiv 2012

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